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Halle kurz vorgestellt

Sieben Kulturhäuptlinge sind Markenzeichen der Händelstadt Halle. Sie krönen den Geburtsort Georg Friedrich Händels zur kulturellen Hochburg mit Charme, Kunst und Design.

Halle liegt zentral in Mitteldeutschland, in direkter Nachbarschaft des Flughafens Leipzig-Halle. Das mehr als 1.200 Jahre alte Halle wartet mit restaurierten Bürgerhäusern, alten Gotteshäusern, Parks, bunten Kneipenmeilen und vielen malerischen Flecken entlang der Saale auf. 

240.000 Hallenser leben in der grünsten Stadt Deutschlands mit zwei Drittel städtischen Park- und Grünanlagen (Städtereport Deutschland 2012). 

Vor 300 Jahren gründete August Hermann Francke die bis heute erhaltene Waisen- und Schulanstalt nach Luthers reformatorischen Prinzipien. Mit Wunderkammer, Kulissenbibliothek sind die Stiftungen bis heute ein lebendiger Bildungskosmos. 2019 feiert Sachsen-Anhalt die Moderne mit 100 Jahre Bauhaus. Das Kunstmuseum Moritzburg und die Kunsthochschule Halle Burg Giebichenstein stimmen gemeinsam auf das große Thema vorab ein. 

Mit der 3.600 Jahre alten Himmelsscheibe zu Nebra, der ersten konkreten Himmelsdarstellung der Menschheit, ist ein UNESCO-Schatz in Halle zuhause. Die Bronzescheibe ist UNESCO-Dokumentenerbe „Memory of the World“. Mit der Burg Giebichenstein und dem Kunstmuseum Moritzburg stehen in Halle zugleich die älteste und die jüngste Burg an der Saale. Außerdem ist die Händelstadt Sitz der traditionsreichen, über 500 Jahre alten Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Bundeskulturstiftung sowie der Leopoldina – der Nationalen Akademie der Wissenschaften. 


Weitere Informationen unter www.halle.de oder www.halle-tourismus.de