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Erster Aktionstag zur Gesundheitsförderung am 21. September 2018


Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

Pflegende sind häufiger von berufs-bedingten Rückenschmerzen betroffen als die meisten anderen Berufsgruppen. Rund 15 Fehltage pro Jahr sind dabei auf Rückenschmerzen bei Pflegenden zurück-zuführen.

Angesichts der Hauptursachen für Rückenschmerzen ist das nicht weiter ungewöhnlich: Die besonders betroffenen Berufe sind geprägt von schwerer körperlicher
Arbeit oder aber von Bewegungsmangel. Aber auch Stress und psychische Belastungen können Rückenschmerzen verursachen. Im Arbeitsalltag von Pflegenden, Physiotherapeuten und anderen Berufsgruppen in der Patientenversorgung sind körperlich schwere Arbeiten in gebückter Position sehr häufig. Fehlhaltungen oder eine Überlastung der Wirbelsäule führen dabei unweigerlich zu Rückenschmerzen.

Studien haben gezeigt, dass Präventionsmaßnahmen wie das Erlernen einer rückengerechten Arbeitsweise, aber auch Fitnesstraining und Stressmanagement Rückenschmerzen bei Pflegekräften reduzieren können. Oftmals sind es die kleinen Dinge in den Arbeitsabläufen, die eine große Wirkung entfalten können.

Wir möchten Sie mit dieser Veranstaltung einladen, gemeinsam mit uns über Möglichkeiten rückenschonender Arbeit in der Patientenversorgung zu diskutieren. Dabei stellen wir Ihnen unterschiedliche Techniken rückenschonender Arbeitsweisen vor, die Sie in Workshops gleich selbst erproben können.

In Anschluss an das Fortbildungsprogramm laden wir Sie zu einem gemütlichen Beisammensein ein, um sich mit unseren Referenten und anderen Teilnehmern austauschen zu können. Seien Sie mit dabei - wir freuen uns auf den Tag mit Ihnen.

Prof. Dr. Karl-Stefan Delank
Direktor des Departments für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Christiane Becker
Direktorin des Pflegedienstes