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Phasenprophylaktika werden auch Stimmungsstabilisierer genannt und als solche insbesondere bei bipolaren Störungen und einer rezidivierenden Depression eingesetzt, um das Risiko eines Wiederauftretens von Krankheitsphasen zu vermindern. Hierbei handelt es sich neben dem Lithium, welches als eines der ältesten und erprobtesten Psychopharmaka gilt, um Medikamente, die auch zur Therapie der Epilepsie angewendet werden.  Sie können auch zur Verstärkung der Wirkung anderer Psychophamaka, der sogenannten Augmentation, Anwendung finden.