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Evaluation eines strukturierten und leitlinienbasierten multimodalen Versorgungskonzepts für Menschen mit Akne inversa

Kurztitel

  • EsmAiL

Zeitraum

  • 1. Mai 2019 - 30. April 2022

Leitung

Mitarbeiterinnen

Kooperationspartner

  • Hautklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
  • Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW)
  • Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Rheinland-Pfalz
  • Barmer

Förderung

  • Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss Berlin

Zusammenfassung

Ziel: Die Akne inversa ist eine entzündliche Erkrankung der inversen Hautregionen, die ca. 1% der Bevölkerung betrifft. Es bilden sich Abszesse und Fistelgänge, hauptsächlich in den Achseln und Leisten, die schlechtriechendes Sekret absondern und starke Schmerzen verursachen. Aktuell ist Akne inversa eine lebensbestimmende Erkrankung, die hauptsächlich bei jungen Menschen auftritt, oft progressiv verläuft und zu dauerhaften körperlichen Einschränkungen, Arbeitsunfähigkeit und sozialer Isolation führen kann. Ziel ist es, die Krankheitsbelastung zu senken, die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern sowie das Gesundheitssystem langfristig zu entlasten. Hierzu werden heterogene Leistungserbringer zu Akne-inversa-Zentren (AiZ) qualifiziert.

Methodisches Vorgehen: Patienten werden randomisiert und entsprechend entweder in der Regelversorgung belassen oder an ein AiZ überwiesen. Dort wird der Patient in eine strukturierte, interdisziplinäre, sektorenübergreifende Versorgungsform überführt.