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HAL-OX Forschungsnetzwerk

Eine Nachwuchsforschergruppe (W1tt), eine Lecture-Serie, 3-12 monatige Forschungspraktika von MLU Mitarbeitern und Studierenden, aber auch längerfristige Austausche im Rahmen von Kooperationen, sowie Einladungen von Gastwissenschaftlern aus Oxford bilden wesentliche Teile des Internationalen HAL-OX Forschungsnetzwerkes Krankheitsbiologie und Molekulare Medizin. Das Programm läuft als Sachsen-Anhalt-finanziertes Pilotprojekt seit 2015 und ist jetzt seit 2017 erweitert und EU/ESF-finanziert. Positive Effekte werden dadurch insbesondere im Bereich der Internationalisierung und der qualitativ hochwertigen Nachwuchsförderung, sowie in der Impulsgebung für die Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt erwartet. Außerdem soll die erfolgreich begonnene Profilbildung der Medizinischen Fakultät der MLU im Bereich Molekulare Medizin der Signaltransduktion weiter vorangetrieben werden. (Kontakt)

International Collaboration and Exchange (ICE) Program – Preparing global leaders for healthcare

Das ICE Programm wurde 2014 als binationales Vernetzungs- und Austauschprogramm innerhalb der anatomischen Lehre für Medizin- und Zahnmedizin-Studierende der MLU Halle-Wittenberg und der Columbia University New York von Prof. Anette Wu (NYC) und Prof. Heike Kielstein (Halle) initiiert. Mittlerweile ist es ein internationales Programm, an dem 14 renommierte Universitäten aus 11 Ländern und 4 Kontinenten teilnehmen. Jedes Jahr können in Halle ca. 15 Medizin- und Zahnmedizin-Studierende in das Programm aufgenommen werden. Das Programm besteht aus 3 Abschnitten:

  1. Skype-Gespräche mit internationalen Kommiliton*innen während des Präparierkurses;
  2. eine internationale Online-Konferenz mit allen teilnehmenden Studierenden und den Anatom*innen;
  3. internationaler wissenschaftlichen Austausch für 8 hallesche Studierende pro Jahr.

Weitere Informationen

interdisziplinäres Netzwerk "Global Health"

Die Global Health AG (Leitung Dr. Kantelhardt) ist ein interdisziplinäres Netzwerk am Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik (IMEBI) und der Klinik für Gynäkologie in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Pathologie, Medizinische Immunologie und der Klinik für Strahlentherapie und Onkologie. Wir forschen zu Klinik, Tumorbiologie und Versorgung von Krebspatienten in Afrika mit Schwerpunkt in Äthiopien. Seit 10 Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Addis Ababa Universität in Äthiopien sowie dem Netzwerk Afrikanischer Krebsregister (AFCRN) und der International Agency for Research on Cancer (IARC, WHO). Wichtige Projekte sind momentan die Analyse von Daten der populations-bezogenen Krebsregister in Afrika, Auswertung einer randomisierten Studie zur Verbesserung des Zervix und Mamma Karzinom-Screening sowie Dezentralisierung der Versorgung von Krebspatienten auf dem Land in Äthiopien.