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wir, das Universitätsklinikum Halle (Saale), führen im Moment eine Umfrage über die Nutzung unserer Internetseite durch. Mit den Ergebnissen dieser völlig anonymen und freiwilligen Umfrage wollen wir unsere Seite für Sie attraktiver und besser nutzbar machen. Wir würden uns deshalb sehr über Ihre Teilnahme freuen. Das Beantworten der Fragen dauert auch nur wenige Minuten.

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Änderungen der Notbetreuungsregelung auf Basis der 5. Eindämmungsverordnung

Aus der 5. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt vom 2. Mai 2020 ergeben sich für die Universität Veränderungen. Dadurch können an der Universität beschäftigte Eltern die Notbetreuung in Kitas/ Schulen in Anspruch nehmen, wenn sie von ihrem/ihrer Vorgesetzten als „unentbehrlich“ eingeschätzt werden und ihren Wohnsitz in Sachsen-Anhalt haben. 

Aufgrund der teilweisen Öffnung der allgemeinbildenden Schulen findet auch wieder Unterricht für die Schüler statt. Eine Freistellung im Zeitraum des Unterrichts entfällt somit bzw. wird widerrufen, wenn bisher eine Freistellung vorliegt, die die Unterrichtszeit umfasst. 

Freigestellte Beschäftigte mit schulpflichtigen Kindern unter 12 Jahren sind unverzüglich verpflichtet, ihrem/ihrer Vorgesetzten und der Abteilung 3 – Personal gegenüber anzugeben, wann der Unterricht aufgenommen bzw. durchgeführt wird. 

Die Möglichkeit einer stundenweisen Freistellung an Tagen mit Unterricht z.B. für die Nachmittagsbetreuung bleibt weiterhin erhalten. Vorgesetzte und Beschäftigten haben jedoch alle Mittel einer flexiblen Arbeits(zeit)gestaltung zu nutzen.

Die vollständigen Informationen sind hier zu finden: https://www.uni-halle.de/coronavirus/faq/#anchor3289179

Dienstreise-Regelung für Beschäftigte der Universitätsmedizin

Für die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gilt nach wie vor ein generelles Dienstreiseverbot.

Die Universitätsmedizin Halle (Saale) regelt dies abweichend. Anträge auf Dienstreisen werden für Beschäftigte der Medizinischen Fakultät als Einzelfälle vom Dekanat der Medizinischen Fakultät Halle-Wittenberg geprüft. Dienstreisen ins Ausland werden aktuell aufgrund der Warnungen des Auswärtigen Amtes noch nicht genehmigt.

Für Beschäftigte des Universitätsklinikums Halle (Saale) wird dies äquivalent von der Ärztlichen Direktion geregelt. 

Neue Dienstvereinbarung vom 27. März 2020 zu Home-Office, Freistellungen etc.

Die Universität und der Personalrat haben am 27. März 2020 eine weitere „Dienstvereinbarung zur Durchführung von Maßnahmen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aufgrund einer Pandemie (anlässlich der Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2)“ abgeschlossen. Sie finden den vollständigen Text hier: https://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=54955&elem=3284007 

Diese regelt Maßnahmen zu Verhaltensregeln, Arbeitszeiten, Freistellungen und Homeoffice schnell und individuell umzusetzen. Zur Unterscheidung wird „Tele- und Heimarbeit“ bzgl. dieser Dienstvereinbarung hier Wohnraumarbeit genannt.

Handhabung bereits genehmigter Freistellungen

Der Kanzler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg weist darauf hin, dass bereits genehmigte Freistellungen wie Urlaub, Gleittage etc. grundsätzlich bestehen bleiben! Sie können von den Beschäftigten nicht einseitig zurückgenommen werden.

Eine Rücknahme einer genehmigten Freistellung durch den Arbeitgeber ist möglich, jedoch nur, wenn dringende dienstliche Gründe die Anwesenheit erfordern. Dies sollte die Ausnahme sein und nur nach vorheriger Rücksprache mit der Personalabteilung erfolgen.