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Ehrenmedaille der Universitätsmedizin Halle (Saale)

Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und das Universitätsklinikum Halle (Saale) können auf Basis einer Vergaberichtlinie gemeinsam oder einzeln eine Ehrenmedaille für Verdienste um die hallesche Universitätsmedizin vergeben.

Die Medaille ist die höchste Auszeichnung der halleschen Universitätsmedizin. Sie ist in Silber und Bronze verfügbar und wird - je nach Anlass - in verschiedenen Hüllen übergeben. 

Folgende Persönlichkeiten wurden mit der Ehrenmedaille in Silber ausgezeichnet: 

  • 19.06.2010 – Achim Lipp „in Würdigung seiner Verdienste um die Universität und insbesondere um die Medizinische Fakultät“
  • 04.07.2014 – Prof. Dr. med. Frank Christ „in Würdigung besonderer Verdienste um die Fortentwicklung der Lehre an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“
  • 03.07.2015 – Dr. med. Simone Heinemann-Meerz „in Würdigung ihrer Verdienste zum Erhalt der halleschen Universitätsmedizin“
  • 18.06.2016 – Dr. med. dent. Frank Dreihaupt „in Würdigung besonderer Verdienste um die Entwicklung und den Erhalt der Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“ 

Die Medaille ist im Jahr 2010 gemäß Vereinbarung des damaligen Fakultätsvorstandes vom halleschen Künstler Prof. Bernd Göbel, hallescher Bildhauer und Hochschullehrer an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design (bis 2008) sowie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst, als Auftragswerk geschaffen worden. Die Firma Andreas Richter, Papierkunst und Grafikdesign aus Dobis, hatte 2010 die Gestaltung einer Medaillen-Mappe mit einer Ausstanzung für die Medaille (für Messingmedaille), ebenso die Gestaltung eines Etuis samt Mappe (für Silbermedaille) übernommen. 

Wie bei Medaillen sprichwörtlich, hat auch das vorliegende Stück zwei Seiten – allerdings zeigen diese Seiten ihre Symbiose, keine Gegensätze. Für die Wittenberger Universitätsgründung erscheint Friedrich der Weise mit dem Kurfürstenhut, auf der anderen Seite der Namenspatron der halleschen Universität, Martin Luther. Im Zentrum beider Seiten die für den wissenschaftlichen Prozess notwendigen Attribute – Hirn und Hand. Durch die Hand laufen die allerdings in der Realität kaum sichtbaren Fäden unseres Lebens, sie bilden Alpha und Omega. Ähren stehen seit Jahrhunderten für das sich immer wieder Erneuern aus sich selbst heraus. Am Rand steht Fortuna rollend in Bewegung – sie mögen den Ausgezeichneten Glück bringen –  dies alles eingebunden in einem Fragment der sehr gegenwärtigen Gen-Schleife. 
Prof. Bernd Göbel