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Prof. Dr. phil. Meyer, Gabriele

Leitung des Institutes

Prodekanin für Gender und Familienbeauftragte der Medizinischen Fakultät

Tel.: ++49 (0)345 557-4498
Fax: ++49 (0)345 557-4471
E-Mail: gabriele.meyer(at)medizin.uni-halle.de

Sekretariat: ++49 (0)345 557-4466 (Frau Friede)

Forschungsschwerpunkte

Klinische und epidemiologische Forschung zu Gesundheits- und Pflegefragestellungen des höheren Lebensalters, hier insbesondere Evidenz-basierte Ansätze der Prävention von Stürzen, Sturz- und Osteoporose-assoziierten Frakturen, Versorgungsangebote für Menschen mit Demenz, mechanische freiheitseinschränkende Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen; Entwicklung und Evaluation komplexer Interventionen; Methoden und Vermittlungsprozesse der Evidenz-basierten Pflege/Medizin/Gesundheitsversorgung

 

Wissenschaftliche Beschäftigungen

  • Ab 3/2013 Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Professur für Gesundheits- und Pflegewissenschaften (W3)
  • 2008 - 2013 Universität Witten/Herdecke, Professur für Klinische Pflegeforschung (W2-Äquivalent)
  • 2006 - 2008 Universität Bremen, Juniorprofessur für Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt theoretische Grundlagen und klinische Pflegeforschung (W1)
  • 1999 - 2006 Universität Hamburg, MIN-Fakultät, Gesundheitswissenschaften, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Beschäftigungen in der Krankenpflege

  • 1992 – 1998 Teilzeitbeschäftigung, Krankenschwester in der ambulanten Kranken- und Altenpflege, Lüneburg und Hamburg
  • 1990 – 1992 Krankenschwester im Städtischen Krankenhaus Lüneburg
  • 1987 – 1990 Ausbildung zur Krankenschwester im Städtischen Krankenhaus Lüneburg 
  • 1985 – 1987 Diakonische Helferin und Praktikantin in der stationären Krankenpflege im Johanniter Krankenhaus Gronau/Leine

Hochschulabschlüsse

  • 2004 - Dissertation zum Dr. phil., Universität Hamburg, Titel der Dissertation “Evidenz-basierte präventive Interventionen in der Pflege und Gesundheitsversorgung“ 
  • 1998 - Erstes Staatsexamen, Universität Hamburg, Lehramt Oberstufe –Berufliche Schulen, Gesundheit und Germanistik, publizierte Staatsexamensarbeit: “Der andere Tod”: Die Kontroverse um den Hirntod. Mabuse, Frankfurt a. M. (1998)

Aktive Mitarbeit in wissenschaftlichen Gremien und Zeitschriften

  • Mitglied im Deutschen Ethikrat
  • Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen
  • Schriftführerin des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin e.V. (DNEbM)
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
  • Mitglied im Begleitkreises Versorgungsforschung des BMBF
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirats des Projekts IMOA am Robert Koch Institut
  • Mitglied im Scientific Advisory Board and Safety and Monitoring Board der EU-Studie PRIMA-eDS
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Instituts für Pflegequalität des MDK Bayern
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Instituts für Public Health und Pflegeforschung IPP der Universität Bremen  
  • Schriftleitung der Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen (ZEFQ) 
  • Mitherausgeberin der PFLEGE – Die wissenschaftliche Zeitschrift 
  • Associate Editor BMC Geriatrics
  • Fellow of the European Academy of Nursing Science (EANS)

Ausgewählte Publikationen 

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