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Klinik für Diagnostische Radiologie

Direktor:

Univ.-Prof. Dr. med. Rolf Peter Spielmann
Tel: +49 (0)345 557 2441
Fax:
+49 (0)345 557 2157
e-mail:
rolf.spielmann@medizin.uni-halle.de

Verschiedene bildgebende Verfahren ermöglichen es, krankhafte Veränderungen im Körper darzustellen und zu diagnostizieren. Folgende Verfahren werden in unserer Klinik eingesetzt:

  • Projektionsradiographie ("konventionelle" Röntgendiagnostik)
  • Computerrtomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie (MRT) und
  • Sonographie (Ultraschall).

Nur die beiden ersten Untersuchungsverfahren sind mit einer Strahlenbelastung verbunden, weil dabei Röntgenstrahlen (ionisierende Strahlung) eingesetzt werden. Allerdings ist diese Belastung bei diagnostischen Röntgenuntersuchungen heute gering und gesundheitlich unbedenklich.

Wie der Name bereits sagt, ist die Universitätsklinik und Poliklinik für Diagnostische Radiologie für die bildgebende Diagnostik von Krankheiten zuständig. Bei Gefäßerkrankungen zum Beispiel werden jedoch auch therapeutische Eingriffe durchgeführt (interventionelle Radiologie). Dabei wird bei örtlicher Betäubung ein Instrument über eine kleine Einstichstelle in eine Arterie oder Vene eingeführt. So können bei Durchblutungsproblemen Gefäße wieder geöffnet oder bei Blutungen verschlossen werden. Zu diesen sogen. "minimal-invasiven" Eingriffen, die von Radiologen unter der Kontrolle mit bildgebenden Verfahren durchgeführt werden, gehören auch Biopsien zur Gewinnung von Material für feingewebliche Untersuchungen.

Aktuell: Die Fallsammlung von Prof. em. Dr. H.-H. Thiemann finden Sie hier




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