Auch in diesem Jahr lobt die Walter Schulz Stiftung wieder einen Förderpreis an junge Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus, die in der Tumorforschung eine hervorragende Leistung erbracht haben. Die Arbeiten müssen in einem international anerkannten, wissenschaftlichen Journal publiziert sein. Wir bitten ausschließlich Publikationen einzureichen, die einen direkten Bezug zur kliniknahen Krebsforschung haben und nicht vor dem 1. Januar 2021 publiziert wurden. Arbeiten, die bereits anderweitig ausgezeichnet wurden, können leider nicht berücksichtigt werden.Der Preis ist mit 10.000 € dotiert.

 

Dieser Preis wird von der Stiftung einmal jährlich an eine/n promovierte/n NachwuchswissenschaftlerIn verliehen, die/der an einer Forschungseinrichtung in Deutschland herausragende Leistungen auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung erbracht hat. Die Höhe des Preisgeldes beträgt bis zu € 60.000. Das Preisgeld darf ausschließlich forschungsbezogen verwendet werden.

  • Fördergeber: Roman, Marga und Mareille Sobek Stiftung
  • Homepage: 
  • Deadline: 19.05.2021

Mit dem Preis sollen richtungsweisende Leistungen von Forschern/Forscherinnen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Bereich der Multiplen Sklerose und der dazugehörenden Grundlagenforschung ausgezeichnet werden. Entscheidungskriterien sind allein Qualität und Exzellenz der Forschungsleistung. Es kann sowohl eine außerordentliche wissenschaftliche Einzelleistung als auch eine wissenschaftliche Gesamtleistung gewürdigt werden.
Der Preis ist mit 100.000,00 Euro dotiert und wird über die Fakultät eingereicht. Eigenbewerbungen sind nicht möglich.

  • Fördergeber: Roman, Marga und Mareille Sobek Stiftung
  • Homepage: 
  • Deadline: 19.05.2021

Ziel ist die Förderung junger Wissenschaftler, die im Bereich der Multiplen Sklerose und der benachbarten Wissenschaften herausragende Leistungen gezeigt haben. Mit dem Preis sollen auch im internationalen Rahmen abgeschlossene herausragende Forschungsarbeiten gewürdigt werden. Entscheidungskriterien sind allein Qualität und Exzellenz der Forschungsleistung. Es kann sowohl eine außerordentliche wissenschaftliche Einzelleistung als auch eine wissenschaftliche Gesamtleistung gewürdigt werden.
Der Preis ist mit 15.000,00 Euro dotiert und wird über die Fakultät eingereicht. Eigenbewerbungen sind nicht möglich.

Das BMBF hat eine neue Richtlinie veröffentlicht: Richtlinie zur Förderung von „Krebs-Immuntherapie der nächsten Generation: Fokus auf das Tumor-Mikromilieu“

Bundesanzeiger vom: 07.04.2021 
Den Text sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier:

https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/richtlinie-zur-forderung-von-krebs-immuntherapie-der-nachsten-generation-fokus-auf-das-12959.php

Ihre Ansprechpartner beim DLR Projektträger für diese Bekanntmachung sind: 

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Dr. Isabel Aller; Telefon: 0228 3821-1168; E-Mail: isabel.allerdlrde und Dr. Sebastian Hückesfeld; Telefon: 0228 3821-2387; E-Mail: sebastian.hueckesfelddlrde.

.

Für die Verbesserung der anwendungsbezogenen und patientenorientierten medizinischen Forschung ist es erforderlich, dass Ärzte* klinische Tätigkeit und Forschung in ihrer Berufstätigkeit verbinden (Clinician Scientist). Obschon es mittlerweile an vielen Orten Programme gibt, die dem Nachwuchs eine solche Ausbildung während der Facharztweiterbildung bieten, bleibt die Attraktivität für den Berufsweg als Clinician Scientist beschränkt, weil geeignete Anschlusspositionen nach Ablauf der Clinician Scientist-Programme fehlen.

Als einen Lösungsansatz schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung als Modell jährlich drei Else Kröner Clinician Scientist Professuren aus. Mit den Professuren soll Ärzten mit herausragenden Leistungen sowohl in Patientenversorgung als auch Forschung eine langfristige Perspektive gegeben werden, den Berufsweg des Clinician Scientist weiter zu gehen und je die Hälfte ihrer Arbeitszeit für Forschung mit Lehre und Patientenversorgung einzusetzen.
Die Finanzierung der Professur ist auf maximal 10 Jahre angelegt. Sie endet vorzeitig bei Berufung auf eine Lebenszeitprofessur an eine andere Universität oder bei negativer Evaluation nach fünf Jahren.

Pro Fakultät kann sich nur ein Kandidat bewerben. Daher senden Sie bitte Ihre Bewerbung über den Prodekan Forschung bis spätestens 30.04.2021.

Ausschreibung für eine richtungsweisende, wissenschaftliche Originalarbeit (begutachtete Habilitationsschrift bzw. eine nach internationalen Peer-Review-Kriterien begutachtete und akzeptierte Publikation) einer jungen Forscherin (bis 40 Jahre), die auf dem Gebiet der Grundlagenforschung der klinischen Medizin oder der ärztlichen Psychotherapie arbeitet.
Dotation: 10.000 Euro.

Die aktuelle SARS-CoV-2-Pandemie veranschaulicht sehr deutlich die Bedeutung interdisziplinärer wissenschaftlicher Vernetzung und evidenzbasierter Entscheidungen im Gesundheitsbereich im lokalen und globalen Kontext. Die deutsche Bundesregierung hat bereits vor einigen Jahren die globale Gesundheit zur strategischen Priorität gemacht und engagiert sich zunehmend sowohl politisch als auch finanziell. Exzellente und relevante Wissenschaft, z.B. aus den Bereichen Biomedizin, Public Health, Sozial- und Geisteswissenschaften und Ingenieurwissenschaften, kann und sollte einen wichtigen Beitrag zu diesem Engagement leisten. Um die interdisziplinäre Vernetzung und Forschung der deutschen Global Health Community zu fördern und ihre Ergebnisse besser bekannt zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die "German Alliance for Global Health Research" am 1. Februar 2020 initiiert.

Seitdem haben sich bereits mehr als 400 Wissenschaftler*innen an deutschen öffentlichen Forschungseinrichtungen der Alliance angeschlossen, sich mit Kolleg*innen aus anderen Disziplinen vernetzt und innovative Forschungsprojekte angestoßen. Weitere Informationen, die Mitglieds- und Expert*innendatenbank, aktuelle Ausschreibungen und die Möglichkeit zur Registrierung sind auf der oben genannten Webseite zu finden. 

Die Christina Barz-Stiftung vergibt den Christina Barz-Forschungspreis an gradu-ierte Nachwuchswissenschaftler/innen, die auf dem Gebiet „Früherkennung und Verlauf bulimisch-anorektischer Verhaltensweisen“ arbeiten. Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert und wird vorzugsweise an Wissenschaftlerin-nen und Wissenschaftler aus dem deutschen Sprachraum verliehen. Der Preis kann sowohl an eine Einzelpersönlichkeit als auch an eine Forschungsgruppe verliehen werden.

 

 

 

Mit dem Christina Barz Auslandsstipendium unterstützt die Stiftung engagierte Nachwuchswissenschaftler. In wenigen Fachgebieten machen sich Auslandserfahrungen so gut im Lebenslauf wie bei der Forschung im Bereich Essstörungen. Weil der Deutschsprachige Raum zwar langsam aufholt, Nordamerika, England und Australien aber immer noch weit voraus sind. Aber es gibt ihn, den Nachwuchs, der sich in den Kampf gegen Anorexie und Bulimie stürzen will und gut genug für Stanford oder Sydney ist. Dieses wissenschaftliche Potenzial möchte die Christina Barz-Stiftung in Deutschland halten. Und schickt besonders engagierte Nachwuchsforscherinnen und -forscher deshalb regelmäßig weg: mit einem Auslandsstipendium in Höhe von 1.300,- Euro monatlich in der Tasche, plus Spesen, bis zu zwei Semester lang.

Die EU-Kommission schreibt erneut Sondermaßnahmen für gesundheitsbezogene Ansätze zur Bekämpfung von COVID-19 aus.
Geplant ist die Ausschreibung von insgesamt vier Research and Innovation Actions (RIA)im Arbeitsprogramm des Clusters Gesundheit und im Arbeitsprogramm Infrastrukturen des EU-Rahmenprogramms Horizont Europa.
Die Ausschreibungen sollen u. a. die zuvor im Rahmen von Horizont 2020 ausgeschriebenen Maßnahmen zur Entwicklung von Therapien und Impfstoffen ergänzen, um die Entwicklung vielversprechender Therapeutika und Impfstoffe gegen SARS-CoV-2/COVID-19 voranzutreiben. Sie sollen die Entwicklung großer COVID-19-Kohorten und-Netzwerke über die europäischen Grenzen hinaus unterstützen und Infrastrukturen stärken.

Das BMBF hat eine neue Förderrichtlinie veröffentlicht: Richtlinie zur Förderung von frühen klinischen Studien

Bundesanzeiger vom: 23.03.2021
Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: 
https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/12905.php

Ihre Ansprechpartner im DLR Projektträger für diese Bekanntmachung sind:
Herr Dr. Andreas Theilmeier, Telefon: 0228 ​3821-1136 und Herr Dr. Sebastian Hückesfeld, Telefon: 0228 ​3821-2387, E-Mail: early-trialsdlrde.

 

Mit der Alexander von Humboldt-Professur, Deutschlands höchstdotiertem Forschungspreis, unterstützt die Alexander von Humboldt-Stiftung seit mehr als zehn Jahren die deutschen Universitäten dabei, international herausragend ausgewiesene Forscherinnen und Forscher aus dem Ausland für sich zu gewinnen. Wie im gesamten Berufungsgeschehen, sind die Fakultäten auch hierbei die entscheidenden Akteurinnen.

Bislang war nur jede siebte der für eine Alexander von Humboldt-Professur nominierten Personen weiblich. Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat sich daher das Ziel gesetzt, in Zukunft mehr exzellente Wissenschaftlerinnen mit einer Alexander von Humboldt-Professur ausstatten zu können.

Zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten in der Erforschung der Leukämie und verwandter Blutkrankheiten bei Erwachsenen im Rahmen der Dissertation von Medizinstudedierenden oder Studierenden anderer Fächer haben die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) und die Deutsche José-Carreras-Leukämie-Stiftung einjährige Promotionsstipendien etabliert. Die Förderung soll den Stipendiaten ermöglichen, ein Jahr vollzeitig an ihrem Forschungsprojekt zu arbeiten. Gefördert werden jährlich bis zu zehn Doktoranden mit monatlich 800 Euro über zwölf Monate. Zusätzlich kann die Teilnahme an fachbezogenen Kongressen mit bis zu 400 Euro unterstützt werden. Auch eine vorübergehende Forschungstätigkeit im Ausland ist im Rahmen des Promotionsprojektes möglich. Gestiftet wird das Fördergeld für die Stipendien von der Deutschen José-Carreras-Leukämie-Stiftung.

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.
Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich.
Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist.

Das neue Walter-Benjamin-Programm der DFG richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in einer frühen Karrierephase nach der Promotion ein eigenständiges Forschungsvorhaben durchführen wollen. Ziel ist es, die in dieser Phase relevante Mobilität zu unterstützen und gegebenenfalls die thematische Weiterentwicklung der Forschung zu fördern. Nähere Informationen erhalten Sie unter obiger Web-Adresse.

Für die Verbesserung der anwendungsbezogenen und patientenorientierten medizinischen Forschung ist es erforderlich, dass Ärzte* klinische Tätigkeit und Forschung in ihrer Berufstätigkeit verbinden (Clinician Scientist). Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte die Medizinischen Fakultäten und Hochschulklinika in Deutschland im Rahmen von Kollegs unterstützen, ihren wissenschaftlich hochtalentierten jungen Ärzten ein optimales Umfeld zur Vertiefung ihrer Forschungsarbeit und zum Einstieg in einen erfolgreichen Berufsweg als Clinician Scientist zu ermöglichen. Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung die Einrichtung von drei Forschungskollegs aus, die jeweils mit insgesamt 1,2 Mio. € für eine Laufzeit von drei Jahren dotiert sind. Eine zweite Dreijahresperiode ist bei positiver Evaluation möglich.

* Mit der Verwendung der maskulinen Form sind Personen jeglichen Geschlechts gemeint.

Gefördert werden Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Medizin/Biomedizin mit Forschungsstandort in Deutschland oder im deutschsprachigen Ausland. Die geplanten Forschungsarbeiten dürfen keine Tierversuche enthalten und es darf kein tierisches Material verwendet werden (z.B. FKS oder tierische Antikörper). Bei dem Forschungsvorhaben kann es sich um In-vitro-Arbeiten, In-silico-Analysen oder auch um klinische oder epidemiologische Studien handeln. In dem Projekt sollte ein neues, innovatives Thema aufgegriffen bzw. ein neuer methodischer Ansatz verfolgt werden. Es werden Konzepte gefördert, die zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht anderweitig gefördert werden. Die Projektlaufzeit sollte zwei Jahre nicht überschreiten. Der Förderpreis ist mit 20.000 € dotiert.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat mit der Fokus-Förderung COVID-19 eine neue Möglichkeit zur Bearbeitung von besonders drängenden und kurzfristig zu beantwortenden wissenschaftlichen Fragestellungen geschaffen (vgl. DFG-Information für die Wissenschaft Nr. 51). Die Vorhaben können zur Vorbereitung größerer Projekte im Anschluss genutzt werden. 

Mit der vorliegenden Ausschreibung im Rahmen der Fokus-Förderung COVID-19 ruft die DFG auf, Forschungsvorhaben einzureichen, die sich mit Maßnahmen der Infektionsprävention in sozialen Settings und Bevölkerungsgruppen beschäftigen. Im Fokus dieser Ausschreibung stehen Maßnahmen, die das individuelle Verhalten und/oder den Kontakt zwischen Menschen betreffen. Eine Begründung der wissenschaftlichen Relevanz der ausgewählten sozialen Settings und/oder Bevölkerungsgruppen für die Pandemieeindämmung wird im Antrag erwartet. Neben der Erhebung und Analyse quantitativer und qualitativer Daten zur aktuellen Pandemie kann auch eine historisch-vergleichende Perspektive zu vergangenen Pandemien eingenommen oder ein modellierender Ansatz gewählt werden. Die Forschungsvorhaben sollen über Einzelfallstudien hinausgehen und die Grundlage für generalisierbare Aussagen zur Bewältigung der aktuellen Pandemie schaffen. 

Mit dem Doktorandenprogramm möchten wir  exzellente, wissenschaftlich interessierte Medizinstudierende motivieren, sich in ihrer Dissertation auf das Thema Multiple Sklerose zu konzentrieren.
Hauptförderung ist ein 12-monatiges Stipendium während der praktischen Phase der Promotion, in dem das Medizinstudium für mindestens sechs Monate zugunsten der vollzeitlichen Tätigkeit für die Dissertation unterbrochen wird. Die betreuende Person der Arbeit erhält einen Sachmittelzuschuss. Die von der GHS geförderten Doktorandinnen und Doktoranden treffen sich regelmäßig (auch über die Zeit des Stipendiums hinaus) zum wissenschaftlichen Austausch. Zudem können alle den Welt-MS-Kongress und eine Summer School besuchen. Herausragende Arbeiten werden mit einem Preis belohnt.

Für das Jahr 2021 schreibt die Tumorstiftung Kopf-Hals wiederum Forschungsförderungen aus, welche sich mit Projekten zur Ätiologie, Pathogenese oder Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich inklusive dem Neurokranium und kindlichen Kopf-Hals- onkologischen Krankheitsbildern beschäftigen.

Der Fokus unserer Förderungen liegt bei Anschubfinanzierungen, besonders für Forscherinnen und Forscher oder Forschergruppen auf dem Weg zu möglichen weiterreichenden Einwerbungen und größeren Förderinstrumenten.

Die Größenordnung unserer Einzelförderungen liegt in der Regel zwischen 20.000,- und 40.000,- Euro pro Forschungsprojekt.

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vergibt zum Wintersemester 2021/2022, Beginn 1. Oktober 2021, wieder Deutschlandstipendien. Mit diesen sollen besonders begabte Studierende gefördert werden, die hervorragende Leistungen im Studium oder Beruf erwarten lassen oder bereits erbracht haben. Die Höhe des monatlichen Stipendiums beträgt 300 Euro, es wird jeweils zur Hälfte aus Mitteln des Bundes und Mitteln von privaten Förderern finanziert. Das Stipendium wird in der Regel für zwei Semester gewährt.

Bewerben können sich:

  • Studierende aller Fachrichtungen und aller Nationen der MLU, die die Regelstudienzeit in ihrem Studiengang noch nicht überschritten haben sowie
  • Studienbewerber*innen, die die für das Studium erforderlichen Zugangsvoraussetzungen erfüllen und vor der Aufnahme des Studiums an der MLU zum Wintersemester 2021/2022 stehen. Eine Bewerbung ist auch möglich, wenn zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch keine Zulassung für das Studium vorliegt.

Leistung und Begabung müssen insbesondere wie folgt nachgewiesen werden:

  • für bereits immatrikulierte Studierende durch die bisher erbrachten Studienleistungen, insbesondere durch die Anzahl der erreichten Leistungspunkte und die vorläufige Durchschnittsnote, soweit vorhanden
  • bei Staatsexamensstudiengängen die Ergebnisse einer Zwischenprüfung
  • für Studierende eines Master-Studiengangs auch die Abschlussnote des vorangegangenen Studiums
  • für Studienanfängerinnen und -anfänger durch die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung unter besonderer Berücksichtigung der für das gewählte Studienfach relevanten Einzelnoten.

Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter obengenannter Webseite.