Ein Beruf, der unseren Alltag erst möglich macht – auch wenn wir davon wenig mitbekommen. Der Industriemechaniker fertigt Industriemaschinen, die unsere Autos, Smartphones, Kleidung, Schulhefte und noch vieles mehr herstellen. Weil die Maschinen aber nie ganz alleine zurechtkommen, kümmert sich der Industriemechaniker auch um die Bedienung, Wartung und Instandhaltung der Maschinen.

Wer kann Industriemechaniker werden?

Die Voraussetzungen sind:

  • Mindestens Hauptschulabschluss
  • Gutes Sehvermögen, keine Allergien gegen Metalle
  • Technisches Verständnis
  • Fingerspitzengefühl

Am wichtigsten ist jedoch dein Interesse an der Ausbildung und dem Beruf!

Was macht ein Industriemechaniker?

Ein Industriemechaniker...

  • dreht, fräst und feilt,
  • baut Maschinenteile,
  • überwacht technische Anlagen
  • und führt Reparaturen durch.

Der Alltag eines Industriemechanikers ist dadurch vielseitig und abwechslungsreich.

Wie läuft die Ausbildung zum Industriemechaniker ab?

Die Ausbildung zum Industriemechaniker...

  • ist eine duale Ausbildung (Werkshalle/Berufsschule),
  • bietet 4 Spezialisierungsmöglichkeiten
  • und dauert ohne Verkürzung 3,5 Jahre.

Die Inhalte der Ausbildung unterscheiden sich bei unterschiedlichen Lehrbetrieben nur minimal.

Wie sieht der Berufsalltag eines Industriemechanikers aus?

Industriemechaniker sind im UKH beschäftigt mit:

  • dem Feingerätebau
  • kleineren Reparatur- und Umbauarbeiten im Bereich HLS und TVA
  • der Wartung der technischen Versorgungsanlagen
  • der Instandhaltung des medizinischen Gasnetzes.

Außerdem sind verschiedene Weiterbildungen möglich.

Dein Ansprechpartner:

Zentraler Dienst 14 Technik

E-Mail: zd14uk-hallede

Tel.: 0345 557 4973