Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und kann  für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Krebsforschung verliehen werden. Die Preisträger sollen gemessen an der von ihnen erbrachten Leistung als jung angesehen werden können.
Die Verleihung des Preises erfolgt im Rahmen der jährlichen Festsitzung zum Einsteintag der Akademie am Ende des Jahres.

Das BMBF hat eine neue Richtlinie veröffentlicht: Richtlinie zur Förderung von Forschungsprojekten zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten in den Lebenswissenschaften

Bundesanzeiger vom: 09.06.2021 
Den Text sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier:

https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/12753.php

Ihre Ansprechpartner beim DLR Projektträger für diese Bekanntmachung sind:
Dr. Uta Baddack-Werncke; Telefon: 0228 3821-1692 und Dr. Dian Agustina Michel; Telefon: 030 67055-7936; E-Mail: ELSA-Foerderungdlrde.

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Seit 2009 vergibt die Hector Stiftung jährlich den Hector Wissenschaftspreis in Höhe von 150.000 €.
Damit werden Professorinnen und Professoren deutscher Universitäten und Forschungseinrichtungen für ihre herausragenden Forschungsleistungen und ihr besonderes Engagement in der Lehre und in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ausgezeichnet. Viele von ihnen sind Träger weiterer nationaler und internationaler Forschungspreise und bekleiden wichtige Ämter und Positionen in zentralen Verbänden und Gesellschaften ihres Faches. Sie arbeiten in verschiedenen Disziplinen innerhalb der Natur- und Ingenieurwissenschaften, Psychologie und Medizin. Ihre Tätigkeitsfelder reichen von der Erforschung von Zellmechanismen bis zur Aufklärung der Galaxieentwicklung.
Einzureichen über den Verwaltungsbereich Forschung bis 31.07.2021.

Das BMBF hat eine neue Förderrichtlinie veröffentlicht: Richtlinie zur Förderung von Forschung und Entwicklung dringend benötigter Therapeutika gegen SARS-CoV-2

Bundesanzeiger vom: 23.03.2021
Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: 
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3660.html

Ihre Ansprechpartner im VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Projektträger für diese Bekanntmachung sind:
Dr. Lisa von Kleist und Dr. Sebastian Delbrück, Telefon: 030/310078-498; E-Mail: covid19vdivde-itde.

Der mit 10.000 Euro dotierte Forschungspreis richtet sich an junge NachwuchsforscherInnen (bis 40 Jahre), während die mit 2.500 Euro dotierte Medaille an eine Persönlichkeit geht, die sich mit besonderem Engagement um die Bekämpfung von Krebserkrankungen verdient gemacht hat.

Medizinische Fakultäten und Forschungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind hiermit aufgerufen, herausragende und preiswürdige WissenschaftlerInnen und Persönlichkeiten in der Krebsforschung zu benennen. Aus den Vorschlägen wählt das wissenschaftliche Kuratorium die PreisträgerInnen für Forschungspreis und Medaille aus.

Das BMBF hat eine neue Förderrichtlinie veröffentlicht: Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen zur „Stärkung der Modellierungskompetenz zur Ausbreitung schwerer Infektionskrankheiten“

Bundesanzeiger vom: 28.05.2021
Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: 
https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/12910.php

Ihre Ansprechpartner im DLR Projektträger für diese Bekanntmachung sind:
Frau Dr. Eva Müller-Fries, Telefon: 0228 ​3821-1389, E-Mail: eva.mueller-friesdlrde und Herr Dr. Ralph Schuster, Telefon: 0228 3821-1233, E-Mail: ralph.schusterdlrde.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte herausragend in Klinik und Forschung qualifizierte Ärztinnen und Ärzte unterstützen, durch eine zweijährige Freistellung von klinischen Aufgaben ein besonders erfolgversprechendes und für sie profilbildendes medizinisches Forschungsvorhaben signifikant weiterzubringen. Damit soll vor allem habilitierten Oberärztinnen und Oberärzten die Qualifizierung für die Berufung auf eine Professur im Sinne eines Clinician Scientist ermöglicht werden.
Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung auf dem gesamten Gebiet der Medizin bis zu sechs Individualstipendien mit einer Laufzeit von zwei Jahren für Ärztinnen und Ärzte nach Abschluss der Weiterbildung zum Facharzt aus. Das Stipendium ist mit insgesamt 330.000 € dotiert. Von dieser Gesamtsumme kann bis zu 80 Prozent für die Finanzierung der eigenen Stelle verwendet werden.

Das BMBF hat eine neue Förderrichtlinie veröffentlicht: Richtlinie zur Förderung klinischer Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung

Bundesanzeiger vom: 12.05.2021
Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: 
https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/13082.php

Ihre Ansprechpartner im DLR Projektträger für diese Bekanntmachung sind:
Frau Dr. Eva Müller-Fries, Telefon: 0228 ​3821-2567, E-Mail: klinische-studien@dlr.de<mailto:klinische-studien@dlr.de und Frau Dr. Svenja Krebs, Telefon: 0228 3821-2566, E-Mail: systematische-reviews@dlr.de<mailto:systematische-reviews@dlr.de.

Für das Jahr 2021 schreibt die Tumorstiftung Kopf-Hals wiederum Forschungsförderungen aus, welche sich mit Projekten zur Ätiologie, Pathogenese oder Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich inklusive dem Neurokranium und kindlichen Kopf-Hals- onkologischen Krankheitsbildern beschäftigen.

Der Fokus unserer Förderungen liegt bei Anschubfinanzierungen, besonders für Forscherinnen und Forscher oder Forschergruppen auf dem Weg zu möglichen weiterreichenden Einwerbungen und größeren Förderinstrumenten.

Die Größenordnung unserer Einzelförderungen liegt in der Regel zwischen 20.000,- und 40.000,- Euro pro Forschungsprojekt.

Gefördert werden Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Medizin/Biomedizin mit Forschungsstandort in Deutschland oder im deutschsprachigen Ausland. Die geplanten Forschungsarbeiten dürfen keine Tierversuche enthalten und es darf kein tierisches Material verwendet werden (z.B. FKS oder tierische Antikörper). Bei dem Forschungsvorhaben kann es sich um In-vitro-Arbeiten, In-silico-Analysen oder auch um klinische oder epidemiologische Studien handeln. In dem Projekt sollte ein neues, innovatives Thema aufgegriffen bzw. ein neuer methodischer Ansatz verfolgt werden. Es werden Konzepte gefördert, die zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht anderweitig gefördert werden. Die Projektlaufzeit sollte zwei Jahre nicht überschreiten. Der Förderpreis ist mit 20.000 € dotiert.

Mit dem Open Data Impact Award will der Stifterverband im Rahmen seiner Initiative innOsci – Forum offene Innovationskultur einen Beitrag leisten, Open Data in der Wissenschaft zu stärken. Der Preis ist auf mindestens drei Jahre angelegt und wird 2021 vom Stifterverband in Kooperation mit dem Magazin DUZ zum zweiten Mal verliehen. Er bietet:

  • Eine Fördersumme von insgesamt 30.000 Euro, verteilt auf drei Preisträger
  • Sichtbarkeit für Preisträger und Thema durch Medien und Öffentlichkeitsarbeit
  • Zugang zum Netzwerk von innOsci

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat mit der Fokus-Förderung COVID-19 eine neue Möglichkeit zur Bearbeitung von besonders drängenden und kurzfristig zu beantwortenden wissenschaftlichen Fragestellungen geschaffen (vgl. DFG-Information für die Wissenschaft Nr. 51). Die Vorhaben können zur Vorbereitung größerer Projekte im Anschluss genutzt werden. 

Mit der vorliegenden Ausschreibung im Rahmen der Fokus-Förderung COVID-19 ruft die DFG auf, Forschungsvorhaben einzureichen, die sich mit Maßnahmen der Infektionsprävention in sozialen Settings und Bevölkerungsgruppen beschäftigen. Im Fokus dieser Ausschreibung stehen Maßnahmen, die das individuelle Verhalten und/oder den Kontakt zwischen Menschen betreffen. Eine Begründung der wissenschaftlichen Relevanz der ausgewählten sozialen Settings und/oder Bevölkerungsgruppen für die Pandemieeindämmung wird im Antrag erwartet. Neben der Erhebung und Analyse quantitativer und qualitativer Daten zur aktuellen Pandemie kann auch eine historisch-vergleichende Perspektive zu vergangenen Pandemien eingenommen oder ein modellierender Ansatz gewählt werden. Die Forschungsvorhaben sollen über Einzelfallstudien hinausgehen und die Grundlage für generalisierbare Aussagen zur Bewältigung der aktuellen Pandemie schaffen. 

Auch in diesem Jahr lobt die Walter Schulz Stiftung wieder einen Förderpreis an junge Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus, die in der Tumorforschung eine hervorragende Leistung erbracht haben. Die Arbeiten müssen in einem international anerkannten, wissenschaftlichen Journal publiziert sein. Wir bitten ausschließlich Publikationen einzureichen, die einen direkten Bezug zur kliniknahen Krebsforschung haben und nicht vor dem 1. Januar 2021 publiziert wurden. Arbeiten, die bereits anderweitig ausgezeichnet wurden, können leider nicht berücksichtigt werden.Der Preis ist mit 10.000 € dotiert.

 

Die aktuelle SARS-CoV-2-Pandemie veranschaulicht sehr deutlich die Bedeutung interdisziplinärer wissenschaftlicher Vernetzung und evidenzbasierter Entscheidungen im Gesundheitsbereich im lokalen und globalen Kontext. Die deutsche Bundesregierung hat bereits vor einigen Jahren die globale Gesundheit zur strategischen Priorität gemacht und engagiert sich zunehmend sowohl politisch als auch finanziell. Exzellente und relevante Wissenschaft, z.B. aus den Bereichen Biomedizin, Public Health, Sozial- und Geisteswissenschaften und Ingenieurwissenschaften, kann und sollte einen wichtigen Beitrag zu diesem Engagement leisten. Um die interdisziplinäre Vernetzung und Forschung der deutschen Global Health Community zu fördern und ihre Ergebnisse besser bekannt zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die "German Alliance for Global Health Research" am 1. Februar 2020 initiiert.

Seitdem haben sich bereits mehr als 400 Wissenschaftler*innen an deutschen öffentlichen Forschungseinrichtungen der Alliance angeschlossen, sich mit Kolleg*innen aus anderen Disziplinen vernetzt und innovative Forschungsprojekte angestoßen. Weitere Informationen, die Mitglieds- und Expert*innendatenbank, aktuelle Ausschreibungen und die Möglichkeit zur Registrierung sind auf der oben genannten Webseite zu finden. 

Mit der Alexander von Humboldt-Professur, Deutschlands höchstdotiertem Forschungspreis, unterstützt die Alexander von Humboldt-Stiftung seit mehr als zehn Jahren die deutschen Universitäten dabei, international herausragend ausgewiesene Forscherinnen und Forscher aus dem Ausland für sich zu gewinnen. Wie im gesamten Berufungsgeschehen, sind die Fakultäten auch hierbei die entscheidenden Akteurinnen.

Bislang war nur jede siebte der für eine Alexander von Humboldt-Professur nominierten Personen weiblich. Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat sich daher das Ziel gesetzt, in Zukunft mehr exzellente Wissenschaftlerinnen mit einer Alexander von Humboldt-Professur ausstatten zu können.

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.
Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich.
Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist.

Das neue Walter-Benjamin-Programm der DFG richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in einer frühen Karrierephase nach der Promotion ein eigenständiges Forschungsvorhaben durchführen wollen. Ziel ist es, die in dieser Phase relevante Mobilität zu unterstützen und gegebenenfalls die thematische Weiterentwicklung der Forschung zu fördern. Nähere Informationen erhalten Sie unter obiger Web-Adresse.