Dem Qualitätsbegriff werden im Sprachgebrauch die unterschiedlichsten Bedeutungen zuteil. Daher ist die Bedeutung von Qualität für die meisten Menschen nur schwer zu definieren. Die gängigste Auffassung könnte wie folgt beschrieben werden:

 „Ein Produkt oder eine Dienstleistung ist dann von guter Qualität, wenn derjenige, der sie erworben hat und nutzt, damit zufrieden ist.“

Das Institut für Pathologie des UKH hat 2018 begonnen, ein Qualitätsmanagement-System aufzubauen, das sich an den Anforderungen der internationalen Norm der DIN EN ISO/IEC 17020: 2012 orientiert und auch die nach ISO 9001: 2015 geforderten Kriterien umfasst.

Unter Einbeziehung aller Mitarbeiter der verschiedenen Berufsgruppen wurde unter Federführung der Qualitätsmanagementbeauftragten ein Qualitätsmanagement-Handbuch erstellt, in dem die Organisationsstruktur transparent dargestellt und alle Abläufe und Verfahren der Leistungserbringung detailliert beschrieben werden. Durch interne Audits werden die Praktikabilität und Effizienz der Abläufe und Verfahren überprüft sowie Verbesserungspotentiale kontinuierlich erkannt und in die Praxis umgesetzt. Dadurch wird eine optimale qualitätsgesicherte Diagnostik unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der einsendenden Ärzte, Patienten und Mitarbeiter kontinuierlich besser gewährleistet.

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