Umfrage zur Nutzung unserer Internetseite
Sehr geehrte/r Besucher/in unseres Internetauftrittes,

wir, das Universitätsklinikum Halle (Saale), führen im Moment eine Umfrage über die Nutzung unserer Internetseite durch. Mit den Ergebnissen dieser völlig anonymen und freiwilligen Umfrage wollen wir unsere Seite für Sie attraktiver und besser nutzbar machen. Wir würden uns deshalb sehr über Ihre Teilnahme freuen. Das Beantworten der Fragen dauert auch nur wenige Minuten.

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Behandlung am Hologramm: „SmartHands“-Projekt ergänzt medizinische Ausbildung mit digitalen Inhalten

Untersuchungs- und Therapiesituationen sind eine essenzielle Komponente in der Behandlung von Patientinnen und Patienten. Auszubildende und Nachwuchsärztinnen und -ärzte  sowie weiterbildungsinteressierte Physiotherapeutinnen und -therapeuten an der Universitätsmedizin Halle (Saale) werden künftig reale Untersuchungs- und Therapiesituationen mit Virtual- und Augmented-Reality-Brillen sowie sogenannten Smart Wearables üben können....mehr...


Universitätsmedizin Halle (Saale) und Wissenschaftsministerium Sachsen-Anhalt unterzeichnen Zielvereinbarung bis 2024

Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und das Universitätsklinikum Halle (Saale) haben die neue Zielvereinbarung für 2020 bis 2024 mit dem Land Sachsen-Anhalt unterzeichnet. Darin ist für die Universitätsmedizin Halle (Saale), die beide Einrichtungen zusammen bilden, vereinbart, wie Forschungsschwerpunkte, die Lehre und Krankenversorgungsbereiche in diesem und den fünf Jahren weiter gestärkt werden...mehr...


Universitätsklinikum Halle (Saale) hilft kostenlos kleinem Jungen aus Angola

Ayamir Egar Quileba Simao ist erst sieben Jahre alt, aber so tapfer wie ein Großer. Der Junge aus Luanda (Angola, Afrika) ist am Universitätsklinikum Halle (Saale) wegen eines nicht-heilenden Unterschenkelbruchs des linken Beins behandelt worden. Die Kosten der mehrwöchigen Behandlung hat das Universitätsklinikum (UKH) übernommen. „Ayamir hatte in seiner Heimat eine offene Unterschenkelfraktur erlitten, die nicht adäquat behandelt...mehr...


„IchWurdeGetestet“-Befragung zum Coronavirus startet an der Universitätsmedizin Halle – erste Zwischenbilanz zu „CovidSurv“-Studie

Der Juni ist gleich in zweierlei Hinsicht ein guter Zeitpunkt für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Dr. Rafael Mikolajczyk vom Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik (IMEBI) der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zum einen startet die neue Corona-Studie „IchWurdeGetestet“ und zum anderen kann die Studie „CovidSurv“ nach etwas mehr als zwei Monaten...mehr...


Focus-Ärzteliste 2020: 15 Empfehlungen für das Universitätsklinikum Halle (Saale)

Optimal versorgt von den besten Medizinern Deutschlands: Die aktuelle Sonderausgabe des Nachrichtenmagazins „Focus Gesundheit“ zeichnet für insgesamt 15 Krankheitsbilder und Fachrichtungen Ärztinnen und Ärzte des Universitätsklinikums Halle (Saale) aus. Verglichen mit der Ärzteliste 2019 erhielten zwei weitere Experten der halleschen Universitätsmedizin sehr gute Bewertungen. „Die empfohlenen Experten zeichnen sich mit ihren Teams...mehr...


Hallescher Medizinethiker Jan Schildmann ist erneut in Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer berufen worden

Der Vorstand der Bundesärztekammer hat Prof. Dr. Jan Schildmann, Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Universitätsmedizin Halle (Saale), erneut als Mitglied in die Zentrale Kommission zur Wahrung ethischer Grundsätze in der Medizin und ihren Grenzgebieten (ZEKO) berufen. Das 1995 gegründete, unabhängig und multidisziplinär zusammengesetzte Gremium hat die Aufgabe, Stellungnahmen zu ethischen Fragen abzugeben,...mehr...


Hallesche Medizinstudierende rufen zur Teilnahme an bundesweitem Blutspende-Wettbewerb auf

Die Fachschaft Medizin der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat ein Ziel: Sie will, dass der Uni-Standort Halle möglichst gut beim gerade initiierten Wettbewerb „medisspendenblut“ abschneidet, in dem sich möglichst viele Menschen „anzapfen“ lassen. Die Idee, mehr Menschen mithilfe eines Wettbewerbs zum Blutspenden zu animieren hatten Medizinstudierende aus Marburg und dazu zunächst nur die...mehr...


Analyse internationaler Empfehlungen zum Einsatz der Strahlentherapie in der COVID-19-Pandemie publiziert

Unter dem Eindruck der COVID-19-Pandemie sind die Gesundheitssysteme weltweit gefordert, die optimale Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen aufrechtzuerhalten. Neben der Operation und der medikamentösen Therapie ist die Strahlentherapie eine der Säulen der Tumorbehandlung. In einer nun in der Fachzeitschrift „Radiation Oncology“ erschienenen Arbeit (mehr...


Online-Befragung untersucht den Einfluss von COVID-19 auf endoskopische Abteilungen in Deutschland

33 Fragen und sieben Tage Zeit führten zu 656 validen, vollständig beantworteten Fragebögen aus allen Gegenden Deutschlands – diese Bilanz kann sich sehen lassen. Konkret ging es in einer von Wissenschaftlern und Ärzten der Universitätsmedizin Halle (Saale) durchgeführten Befragung um den Einfluss von COVID-19, der Erkrankung, die vom SARS-CoV-2-Virus ausgelöst wird, auf die Untersuchungsmethoden Gastroskopie und...mehr...


Weiterbildung neu denken: Digitalisierungsprojekt der Universitätsmedizin Halle (Saale) mit 100.000 Euro gefördert

Eine Ärztin fühlt den Puls eines Patienten, der im Bett liegt. Zwischen ihnen steht ein Telepräsenzroboter: Auf einem Monitor, der auf einem Stativ steht, ist ein Arzt zu sehen.

Das Projekt „Digitalisierung in der Medizin – Curriculum für die ärztliche Weiterbildung (CÄWIN)“ hat sich in der finalen Runde des Förderwettbewerbs „Smart qualifiziert“ des Stifterverbands durchgesetzt. Als eines von vier Projekten erhält es damit eine Förderung in Höhe von 100.000 Euro. Angesiedelt ist das Projekt am Dorothea Erxleben Lernzentrum Halle (DELH) der Medizinischen Fakultät der...mehr...


Neueste Technik für Diagnostik und Therapie: Universitätsklinikum Halle (Saale) investiert in 128-Zeilen-Computertomographen und Einzelphotonen-Emissions-Computertomographen.

Aufbau des Hybridscanner (SPECT/CT) in der Abteilung Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Halle (Saale): Man sieht einen Computertomographen, der fast fertig aufgebaut ist. Auf dem Monitor darüber ist ein "Achtung"-Symbol zu sehen.

Die Nachfrage nach Computertomographen ist derzeit weltweit hoch. Die bildgebende Untersuchungsmethode gilt als eine Komponente, um eine COVID-19-Infektion zu bestätigen und ihren Verlauf zu beobachten. „Umso erstaunlicher ist es, dass es trotz dessen von der Beantragung, über die Freigabe der finanziellen Mittel und die Bestellung bis zum aufgestellten Gerät keine zwei Wochen gedauert hat, um unsere neueste...mehr...