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12.12.2014

Pneumologie: Posterpreis der Mitteldeutschen Gesellschaft für Pneumologie und Thoraxchirurgie


Zum Jahreskongress der Mitteldeutschen Gesellschaft für Pneumologie und Thoraxchirurgie wurde die im Rahmen eines Kooperationsprojektes der Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode und des Universitätsklinikums Halle (Saale) von Oberarzt Frank Noack (Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I / ZNA)  vorgestellte Arbeit „Patient rehabilitation after pulmonary embolism“ mit dem 1. Preis ausgezeichnet. 

Im Rahmen der Arbeite wurde bei 422 Patienten die Sicherheit und Effektivität einer Anschlussheilbehandlung sowie Veränderungen des rechten Herzens und der Lungengefäße nach stattgehabter Lungenarterienembolie untersucht. Es konnte weltweit erstmals nachgewiesen werden, dass Patienten von einer Anschlussheilbehandlung nach Lungenarterienembolie funktionell profitieren und dabei keine relevanten Nebenwirkungen auftreten. Prof. Schlitt (Paracelsus Harz-Klinik): „Die Diskussion über das Bewegungs- und Sportprogramm im Rahmen einer Rehabilitation nach Lungenarterienembolie hat uns dazu bewogen, unsere Daten der letzten Jahre kritisch zu prüfen. Hierbei hat sich insbesondere der wichtigste Diskussionspunkt, die Durchführung pneumologischer Wassergymnastik sowie das freie Schwimmen als sicherer und effektiver Anteil des Sport und Bewegungsprogrammes bei diesen Patienten gezeigt.“

Partner der Studie: Frank Noack, Bernd Schmidt, Mroawan Amoury, Dietrich Stoevesandt, Stephan Gielen, Birgit Pflaumbaum, Christiane Girschick, Axel Schlitt: Patient rehabilitation after pulmonary embolism