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01.11.2012

Konzert: 6. Sinfonie von Ludwig van Beethoven

Das Orchester der Medizinischen Fakultät lädt am kommenden Mittwoch, 7. November 2012, zu einem Konzert ein. Es beginnt um 19.30 Uhr in der Aula der Martin-Luther-Universität (Löwengebäude, Universitätsplatz), Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Auf dem Programm stehen Werke von Ludwig van Beethoven (1770-1827): Ouvertüre „Coriolan“ und die 6. Sinfonie „Pastorale“ sowie von Robert Schumann (1810-1856) das Konzert für Klavier und Orchester a-Moll. Konzertmeister ist Dr. Georg Maas. Klavier spielt Jeejong Lee, die Leitung hat Dr. Volker Thäle inne.


Das Orchester der Medizinischen Fakultät (OMF) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurde im Januar 1996 gegründet. Bestand es zunächst nur aus einem Doppelquartett, zeugt die schnell zunehmende Zahl der Musiker/Innen von der wachsenden Beliebtheit des Klangkörpers. Inzwischen sind mehr als fünfzig Laienmusiker in ihm vereint. Neben Mitarbeitern und Studenten/Innen der Medizinischen Fakultät finden sich Universitätsangehörige und Studenten/Innen anderer Fakultäten zum gemeinsamen Musizieren. Das Orchester arbeitet ohne finanzielle Unterstützung und trägt sich weitgehend selbst. Nur durch das außergewöhnliche Engagement aller Mitglieder ist in Zeiten eines allgemeinen kulturellen Niedergangs die Erfolgsgeschichte des Ensembles zu erklären. Das Orchestermotto "Freude am Musizieren" wird hier noch wörtlich genommen. Jeglicher kommerzielle Gedanke bleibt unberücksichtigt. Einnahmen aus Konzerten bzw. Spenden werden zu Notenkauf bzw. - leihe, Orchesterausstattung (z.B. Notenpulte) oder zur Finanzierung der Orchesterlager verwendet. Seit einigen Jahren arbeitet das Ensemble eng mit dem halleschen Verein "pro musica e.V." zusammen. 

Im Laufe des Bestehens hat sich das Orchester der Medizinischen Fakultät parallel zu seiner quantitativen Entwicklung auch qualitativ verbessern können. Dem Klangkörper stehen wöchentlich zwei Stunden Probenarbeit zur Verfügung. Das Repertoire des akademischen Ensembles konnte somit von barocken Meistern über Werke der Wiener Klassik bis zur Romantik und klassischen Moderne erweitert werden.