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08.08.2005

Endoskopie-Fachkräfte werden ausgebildet


Auf Grund der kontinuierlichen, teils rasanten Entwicklung der operativen Techniken, insbesondere in der urologischen Endoskopie und Laparoskopie, ist eine qualifizierte Operationsassistenz für eine korrekte Durchführung und den Erfolg eines operativen Eingriffes von entscheidender Bedeutung, erklärt der Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Professor Dr. Paolo Fornara. Gerade das Zusammenspiel auf qualitativ hohem Niveau im Operationsteam ermöglicht die Durchführung besonders technologisierter, größtenteils videoassistierter operativer Techniken zum Wohle der Patienten.
Um aus dem Pflegepersonal geeignete Fachkräfte zu gewinnen, startet das Klinikum der Medizinischen Fakultät eine Fachweiterbildung "Urologische Endoskopie und urologische minimal-invasive Techniken". Diese Ausbildung erfolgt berufsbegleitend über zwei Jahre und ist in theoretischen und fachpraktischen Unterricht gegliedert. Die Ausbildung startet am 10. Oktober 2005 und endet mit der Qualifikation zur Fachschwester bzw. zum Fachpfleger für Endoskopie. Das Weiterbildungsangebot orientiert sich an den Weiterbildungsempfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft und der Sektion Laparoskopie und Endourologie des Arbeitskreises operative Techniken der Akademie der deutschen Urologie. Das Angebot richtet sich an alle Krankenschwestern und -pfleger. Auskünfte und Anmeldung unter pdirektorin@medizin.uni-halle.de oder Telefon 0345/557-2382 (Frau Dreilich) oder 0345/557-3484 (Frau Schiewack). Interessenten müssen ihre Bewerbung bis zum 15. September eingereicht haben.