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22.08.2005

Chronische Erkrankungen stehen im Mittelpunkt


Das Symposium im Universitätsklinikum Kröllwitz steht ganz im Zeichen einer kritischen Auseinandersetzung mit der heutigen Fülle von klinischen Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Erkrankungen. Es stellt sich nicht mehr nur die Frage "Was ist möglich?", sondern immer häufiger "Was ist sinnvoll?". Nicht nur auf Grund des erhöhten Kostendrucks in der Medizin und der damit verbundenen Rechtfertigung ärztlichen Vorgehens, sondern weil vor allem den Patienten eine rationelle und qualitativ hochwertige Langzeitbehandlung angeboten werden soll. Jeder Patient hat das Recht auf eine langfristige Behandlungsstrategie, die Komplikationen der chronischen Erkrankung vermeidet oder frühzeitig aufdeckt, erklärt Professor Dr. Wolfgang E. Fleig, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I.

Chronische Darm- und Lebererkrankungen wie Reizdarmsyndrom oder Leberzirrhose sowie die entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten werden während des 11. Halleschen Symposiums, das zur Weiterbildung von Medizinern dient, diskutiert. Experten aus ganz Deutschland haben ihr Kommen zugesagt.