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31.01.2011

Stellenwert des Aminosäure-PET in der Strahlentherapie


Zur Festlegung der Tumorzielgebiete im Rahmen der Bestrahlungsplanung wurden bisher überwiegend radiologische Schnittbilder (CT, MRT) mit Darstellung der Tumormorphologie eingesetzt. Im Körperstammbereich, z. B. bei Tumoren der Lunge oder der Speiseröhre, hat in den vergangenen Jahren jedoch auch die funktionelle Bildgebung, vor allem in Form des FDG-PET, einen hohen Stellenwert erlangt. Bei der Bestrahlungsplanung von Hirntumoren, z. B. bei Gliomen oder Meningeomen, sind andere Tracer, wie 11C-Methionin (MET) oder 18F-Fluoroethyl-Tyrosin (FET), potentiell geeignet, das aktive Tumorvolumen und somit den notwendigen Hochdosisbereich für die Strahlentherapie zu ermitteln. Foto: privat.