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26.04.2017

Aus Deutschlandtour wird internationale Radrundfahrt – Halleschen Unimediziner unterwegs


Dr. Holger Siekmann, Unfallchirurg und Leiter der Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am halleschen Universitätsklinikum, begibt sich ab Samstag, 29. April 2017, wieder auf eine lange Radtour. Die private Fahrt über 1600 Kilometer verbindet er gleichzeitig mit einer Werbung für das Universitätsklinikum: „Ich bin die gesamten zehn Tage in einem Trikot in Farben des UKH und mit dem Logo das Universitätsklinikums unterwegs.“ Der Arzt wird von vier Mitradlern begleitet, darunter Dr. Dietrich Stoevesandt, Leiter des Dorothea Erxleben Lernzentrums der Medizinischen Fakultät, sowie einem Anästhesisten aus Mittweida, einem Orthopäden des Universitätsklinikums Leipzig sowie einem ehemaligen Leistungsradsportler und einem ehemaligen Patienten, der extra aus den USA anreist.

Vor zwei Jahren ging Dr. Siekmann das erste Mal auf eine lange Rundtour durch Deutschland. Damals führte die Reise auf dem Zweirad unter anderem von Leipzig über den Bayrischen Wald, Ulm, Schwarzwald, Bodensee, Trier und das Bergische Land über den Harz zurück nach Sachsen-Anhalt. 2017 wird aus der Deutschlandtour eine internationale Radrundfahrt: Sie führt über den Thüringer Wald und Marburg nach Koblenz, danach über Aachen nach Belgien (Antwerpen) und Niederlande (Amsterdam) und zurück über den Harz nach Halle. „Dort wollen wir am 8. Mai wieder ankommen“, sagt der Unfallchirurg. Dafür müssen die Hobbyradsportler täglich mehr als 150 Kilometer zurücklegen. Die vier Radfahrer werden von einem Begleitfahrzeug aus versorgt. „Der Vater von Dr. Stoevesandt begleitet uns wie bereits vor zwei Jahren.“

Lange Radtouren ist der Unfallchirurg, der auch viele Leistungssportler und Profi-Mannschaften in seiner Klinik mitbetreut, gewöhnt. In jedem Frühjahr tourt er auf Mallorca. Auch eine Tagestour von Leipzig an die Ostsee steht einmal im Jahr auf seinem Programm. „Ich betreue nicht nur Leistungssportler, sondern will selbst auch sportlich fit bleiben.“