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08.12.2018

Universitätsklinikum Halle (Saale) probt den Ernstfall: Brandübung im Bettenhaus I


Bei einem Brand zählt jede Minute. Vor allem, wenn dieser in einem Krankenhaus ausbricht. Diesen Fall haben Feuerwehr, Rettungsdienst und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heute am Universitätsklinikum Halle (Saale) geübt. Oberstes Gebot: Die Sicherheit der Patienten nicht zu gefährden, schnell, aber dennoch koordiniert und aufeinander abgestimmt zu handeln.

Mit einer Nebelmaschine wurde ein Feuer in der fünften Etage des Bettenhauses I simuliert. Sofort trat der Notfall- und Gefahrenabwehrplan des UKH in Kraft und die Klinikeinsatzleitung wurde einberufen. 

Auf der Station sowie im Treppenhaus war der Alarm als durchdringendes Piepen zu hören. In der Etage sowie auch am Haupteingang blinkte eine rote Warnleuchte. Stationsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter evakuierten die Patientenzimmer und brachten die Patientinnen und Patienten in Sicherheit. Die leitende Notärztin verschaffte sich einen Überblick, kümmerte sich um die Patientinnen und Patienten, die von Auszubildenden des Ausbildungszentrums für Gesundheitsfachberufe des UKH dargestellt wurden, und gab via Telefon Anweisungen. Die reell auf Station liegenden Patienten waren zuvor informiert worden und nicht in die Übung eingebunden. 

Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen, inklusive Drehleiter vor Ort. Die kommt später auch zum Einsatz. Damit ist die Rettung aus großer Höhe möglich. 

Die gesamte Übung dauerte rund eine Stunde und wurde erfolgreich abgeschlossen. Sie wurde zudem an verschiedenen Stellen von Beobachtern begleitet, um im Nachgang eine Auswertung zum Einsatz machen zu können.