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Das Forschungslabor der Universitäts- und Poliklinik für Gynäkologie beschäftigt sich hauptsächlich mit der Biologie des Mammakarzinoms. Das Thema wird sowohl im Rahmen von Grundlagenforschung zu den Mechanismen der Progression des Mammakarzinoms als auch im Rahmen von translationaler Forschung zur Identifizierung und Verifizierung von prognostischen und prädiktiven Biomarkern bearbeitet.

In drei der zur Zeit laufenden Grundlagenforschungsprojekten wird die Bedeutung von Signalkaskaden, wie der RAS/RAF/MEK1/ERK1/2, der PI3K/AKT/mTOR, der cAMP/PKA/CREB und TGFbeta Signalweg, auf die Progression des Mammakarzinoms untersucht sowie die Funktion von Transkriptionsfaktoren, wie der ETS-Proteine, und deren Regulation, z.B. durch microRNAs, in Mammakarzinomzellen bestimmt. In zwei weiteren Projekten stehen Stammzellen im Mittelpunkt. Ziele sind eine subtypspezifische Charakterisierung von Tumorstammzellen im primären Brusttumorgewebe und die Analyse der  molekularen Mechanismen der Interaktion von mesenchymalen Stammzellen mit Mammakarzinomzellen. In den Projekten mit translationaler Ausrichtung steht die Relevanz von uPA/PAI-1 als Prognosemarker beim Brustkrebs und die Suche nach neuen prognostischen und prädiktiven Markern im Vordergrund. In einem weiteren translationalen Projekt werden Polymorphismus-Studien durchgeführt, um die Bedeutung von polymorphen DNA-Bereichem in Promotoren von Genen für die Inzidenz und Progression des Mammakarzinoms und auch des Ovarialkarzinoms zu analysieren.