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WOUNDSS - Verbände für primär verheilende Wunden: Eine Systematische Übersichtsarbeit

Kurztitel

  • WOUNDSS

Zeitraum

  • 04/2010 - 03/2011

Leitung

Mitarbeiter

  • Almuth Berg
  • Dr. Steffen Fleischer
  • Dr. Susanne Unverzagt (IMEBI, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
  • Dr. Oliver Kuß (IMEBI, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Partner

Förderung

  • BMBF

Zusammenfassung

Üblicherweise werden chirurgische Wunden postoperativ mit Verbänden geschützt, um die Wundumgebung trocken zu halten und den Eintritt von Mikroorganismen zu minimieren. Einerseits kann durch eine frühe Entfernung des Verbandes zur Wundinspektion und -palpation die Wundumgebung mit gefährlichen Keimen kontaminiert werden, andererseits erfolgt der fibrinöse Verschluss der primär verheilenden Wunde aber bereits kurze Zeit postoperativ, so dass diese Keime nicht in die Wunde eindringen können. Einige Studien legen die Vermutung nahe, dass Wundverbände, die länger belassen werden, keine Vorteile bieten.

Daher ist das Ziel dieser Systematischen Übersichtsarbeit, verschiedene Zeitpunkte einer Entfernung von Wundverbänden zu evaluieren. Hierbei werden alle randomisierten kontrollierten Studien eingeschlossen, die Wundverbände nach chirurgischen Eingriffen untersuchen, unabhängig davon, ob, wann und in welcher Sprache die Arbeiten publiziert wurden. Primäres Outcome bildet die Infektionsrate. Die Systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse wird nach den Empfehlungen der Cochrane Collaboration, beschrieben im Cochrane Handbook for Systematic Reviews of Interventions, erstellt.

Die Ergebnisse dieser Systematischen Übersichtsarbeit können einen Beitrag zur Qualitätssicherung in der gesundheitlichen Versorgung leisten.