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  • Am 21. September 2017 fand die Abschlussveranstaltung der aktuellen Forschungsprojekte für die Pflege und Begleitung älterer Menschen statt. Hier gelangen Sie zur Projektübersicht und können Sie sich einen Beitrag aus dem Projekt ActifCare ansehen: Youtube

Ankündigung der Öffentlichen Ring-Vorlesung

  • Im Wintersemester 2016/17 fand in den Hörsälen 1 und 4 des Universitätsklinikums die öffentlichen Ringvorlesung mit dem Thema "Gesundheit von Frauen und Männern ist viel mehr als Biologie! Ausgewählte Bereiche der Forschung zum sozialen Geschlecht als Determinante von Gesundheitsverhalten und Gesundheit"statt. Mit einem KLICK auf die Grafik können Sie sich die einzelnen Themen und Termine anzeigen lassen.

Symposium: Der ältere Tumorpatient: interdisziplinäre Behandlungsplanung und Lebensqualität

  • Für ältere Patienten ist der Erhalt von Lebensqualität, Alltagsfunktionalität und Unabhängigkeit von großer Bedeutung. Damit diese Patienten trotz unterschiedlicher Begleiterkrankungen und Einschränkungen der Funktionalität von moderner Tumortherapie profitieren können, ist es wichtig, Aspekte der gesundheitlichenund psychosozialen Situation sowie der Lebensqualität in Therapieentscheidungen und in die Sektoren-übergreifende Behandlung und Begleitung einzubeziehen. Lesen Sie hier weiter. Fortbildungspunkte für Pflegende und Ärzte sind beantragt.
  • Am 30. September 2016 hat Dr. Gertrud Ayerle vom Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg das Forschungsprojekt „Präferenzen und Defizite in der hebammenrelevanten Versorgung in Deutschland aus Sicht der Nutzerinnen und Hebammen” vorgestellt. Lesen Sie hier weiter.

EANS (European Academy of Nursing Science) Summer School 2016

  • The 2016 EANS Summer School will be held in Halle (Saale), Germany from the 4th July until the 15th July 2016
  • mit freundlicher Empfehlung des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe – DBfK
  • Youtube

Effektiv gegen familiären Darmkrebs - Experten aus ganz Deutschland diskutieren am 04./05. Dezember 2015 in Halle

Die gesetzlich vorgesehene Darmkrebsvorsorge erreicht seit ihrer Einführung vor 10 Jahren maximal ein Fünftel der Vorsorge-Berechtigten. Selbst besonders risikobelastete Personen werden folglich teilweise zu spät oder gar nicht erkannt. Mehr als 60 Darmzentren und Fachpraxen zwischen Nordsee und Oberbayern haben daher in den letzten 3 Jahren über 1.100 Patienten speziell auf das erhöhte Darmkrebsrisiko ihrer Verwandten 1. Grades hingewiesen. Sie waren Teilnehmer der vom Bundesministerium für Gesundheit finanzierten FAMKOL Studie im Nationalen Krebsplan. 
Prof. Dr. Margarete Landenberger und Dr. Alexander Bauer vom Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg hatten 2012 gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Seufferlein (Universitätsklinikum Ulm), Prof. Dr. Max Reinshagen (Klinikum Braunschweig), Prof. Dr. Stephan Hollerbach (Allgemeines Krankenhaus Celle) und Prof. Dr. Jürgen F. Riemann (Ludwigshafen) unter der Schirmherrschaft der Stiftung LebensBlicke e.V. dieses deutschlandweite Modellvorhaben ins Leben gerufen. 
Erstgradig Verwandte wurden telefonisch zu Vorsorgemöglichkeiten beraten und konnten über ihre Bedenken mit speziell geschultem nicht-ärztlichen Personal sprechen. Ergebnis: über 60% gingen zur Vorsorge-Darmspiegelung. Bei fast einem Viertel dieser Untersuchungen konnten mögliche Vorstufen von Darmkrebs (Polypen und Adenome) festgestellt und rechtzeitig entfernt werden.
Die FAMKOL-Studie zeigt für Deutschland zum ersten Mal, wie eine gezielte Einladung zur Darmkrebsvorsorge gestaltet werden kann. Damit liefert die Studie wichtige Bausteine für die praktische Umsetzung des Krebs-Früherkennungs- und Registergesetztes (KFRG) und des Nationalen Krebsplans.
Am 04. und 05. Dezember lud die Studienleitung interessierte Kolleginnen und Kollegen zu einem interdisziplinären Symposium ein. Diese Veranstaltung soll als Forum zur Präsentation und Diskussion der neusten Erkenntnisse der Darmkrebs-Vorsorge dienen. „Wir freuen uns schon darauf, im Austausch mit ausgewiesenen Fachexperten und Kostenträgern die Zukunft der risiko-adaptierten Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland zu diskutieren, damit wir noch mehr Menschen schützen können.“ erklärt der Leiter der Studie, Dr. Alexander Bauer vom Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft. Veranstaltungsort war die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle. Link zum Flyer

  • Vom 13. bis 15. März 2014 fand die 15. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e. V. in Halle (Saale) unter dem Motto "Prävention zwischen Evidenz und Eminenz" statt
  • Am 08. Juni 2013 fand das Symposium "100 Jahre pflegewissenschaftliche Studiengänge an Universitäten in der Mitte Deutschlands" statt. Hier finden Sie alle Informationen dazu. 
  • Die neue Fassung der "Richtlinie zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten" steht auch im Stud.IP-Download-Bereich unseres Institutes
  • Die Blockwochenübersicht finden Sie im Stud.IP-Download-Bereich
  • Promotionsstudiengang "Partizipation als Ziel von Pflege und Therapie der internationalen Graduiertenakademie", veröffentlicht im 20. Jahrgang, Nr. 6 des Amtsblatts der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom 27. Juli 2010 - hierzu siehe auch http://www.ingra.uni-halle.de/