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Willkommen

Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir begrüßen Sie auf der Seite der Universitätsklinik und Poliklinik für Radiologie Unsere Klinik bietet Ihnen ein breites Spektrum an moderner, bildgebender, radiologischer Diagnostik und minimal-invasiver Therapie mit eigener Ambulanz und stationärer Versorgung. Unser Anspruch ist eine patientenorientierte, klinische Radiologie mit interdisziplinärer Ausrichtung, in dem wir mit allen medizinischen Fachgebieten der Universitätsklinik eng zusammenarbeiten für ihre Betreuung.

Ihr Walter Wohlgemuth

Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Radiologie

Nachfolgend finden Sie aktuelle Informationen über die Universitätsklinik und Poliklinik für Radiologie: 

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff eröffnet DiGGefa-Jahrestagung in Halle (Saale) und weiht Deutschlands größtes Zentrum für Gefäßanomalien ein

Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßanomalien | Gründung des IZG am Universitätsklinikum Halle (Saale) am 26./ 27.Oktober 2018

Sind wir krank, gehen wir zum Arzt, der uns zielgerichtet behandelt. So ist es für die meisten Patienten in Deutschland. Was aber, wenn man an einer seltenen Erkrankung leidet, einer Erkrankung, die schwer zu erkennen ist? Für die es nur wenige ausgewiesene Spezialisten gibt? Gefäßanomalien, also Fehlbildungen von Arterien, Venen oder Lymphgefäßen, sind ein solches komplexes Krankheitsbild. Die Patienten berichten oft von einem langen Leidensweg. 

Prof. Dr. Dr. Walter Wohlgemuth, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Radiologie, baute einen der bundesweit wenigen Versorgungsschwerpunkte für Gefäßanomalien  am Universitätsklinikum Halle (UKH) auf. Im Interdisziplinären Zentrum für Gefäßanomalien (IZG), das größte seiner Art in Deutschland, werden Patienten aus dem ganzen Bundesgebiet behandelt, viele kommen aus dem Ausland nach Sachsen-Anhalt. Gefäßanomalien sind selten und treten in sehr unterschiedlicher Ausprägung im Kindes- und jungen Erwachsenenalter auf. Sie müssen überwiegend interdisziplinär behandelt werden. Der medizinisch-technische Fortschritt in der Behandlung bringt laufend neue Erkenntnisse. Dies führt dazu, dass die Patienten oft einen Leidensweg durchleben, bevor sie einem Spezialisten in diesem Fachgebiet vorgestellt und adäquat behandelt werden. In Deutschland gibt es nur wenig ausgewiesene Fachzentren. 

Die Gründungsveranstaltung des Zentrums für Gefäßanomalien fand am 26. und 27. Oktober 2018 statt, eingebettet in einen wissenschaftlichen Kongress und die Jahrestagung der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Gefäßanomalien (DiGGefa), deren Präsident Wohlgemuth ist. 

Welche Bedeutung der neue Leistungsschwerpunkt für das UKH, aber auch für die medizinische Versorgung in Halle und Sachsen-Anhalt hat, machten die Grußredner deutlich: Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff sowie die Präsidentin der Landesärztekammer Dr. Simone Heinemann-Merz eröffneten neben dem Dekan der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Professor Dr. Michael Gekle, die Veranstaltung am Samstag, 27. Oktober 2018, um 9 Uhr im halleschen Universitätsklinikum, Standort Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude/Hörsaal. Auch die Stadt Halle unterstützte die Veranstaltung. Namhafte Referenten  befassten sich an zwei Tagen mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Diagnostik und Therapie von Gefäßanomalien. Aspekte aus Sicht der Patienten und der Selbsthilfegruppe Bundesverband angeborene Fehlbildungen e.V. flossen ebenfalls in die Diskussion ein. Am Freitag,  26. Oktober 2018, wurde eine kostenpflichtige Masterclass Gefäßanomalien für Ärzte angeboten: ein klinisches Intensivseminar in kleiner Gruppe mit einer Übersicht zum Thema Gefäßanomalien.

„Diese Erkrankung kann nur interdisziplinär erfolgreich behandelt werden. Daher freue ich mich auch über das hohe Engagement und die Bereitschaft meiner Kollegen am Universitätsklinikum Halle, das IZG zu betreiben. Nur so konnten wir das Zentrum in der kurzen Zeit mit jetzt schon über 500 behandelten Patienten zum größten in Deutschland ausbauen“, so Wohlgemuth, der seit Jahren ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet ist und sich intensiv für die Verbesserung der medizinischen Versorgung einsetzt. Über zehn verschiedene Fachrichtungen arbeiten am IZG in Halle interdisziplinär zusammen.

Über die Tagung und den wissenschaftlichen Austausch mit den Kollegen sagt er:„Wir werden erstmals einen wichtigen Meilenstein unserer Arbeit vorstellen: Ein wissenschaftlich-fundiertes Compendium Gefäßanomalien mit klinischen Fällen. Jeder kann unter www.compgefa.de kostenfrei Wissen zu Gefäßanomalien nachschlagen. So etwas ist aus meiner Sicht einmalig in der deutschen Medizinszene.“ 

Zur Person: 
Professor Dr. Dr. Walter Wohlgemuth ist seit Juni 2017 Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Radiologie am Universitätsklinikum Halle (Saale) und Ordinarius an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er ist Mitbegründer und Präsident der Deutschen interdisziplinären Gesellschaft für Gefäßanomalien (DiGGefa), die das Compendium Gefäßanomalien betreibt.  

Wissenschaftliche Leitung: 
Prof. Dr. Dr. med. Walter Wohlgemuth
Direktor Universitätsklinik und Poliklinik
für Radiologie
Universitätsklinikum Halle
Ernst-Grube-Str. 40
D-06120 Halle (Saale)
Tel: +49 345 – 557 2441
FAX: +49 345 557 2157
radiologie@uk-halle.de

Workshop für Weiterbildungs-Assistenten und Assistentinnen im Fach Radiologie "Essentials der Radiologie des Skeletts und der Gelenke"

14. - 15. Januar 2019

Dorothea-Erxleben-Lernzentrum der Martin-Luther-Universität in Halle

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Klaus Bohndorf

Anmeldung / Organisation

MSK Wissen
Gesellschaft zur Förderung des Wissenstransfers in der muskuloskelettalen Radiologie
Auenstraße 20c
82515 Wolfratshausen

Kontakt: Frau Yvonne Hollmer
Telefon: 015224490007
E-Mail: info@msk-wissen.de

HNO-Radiologie-Kurs 2019

Der HNO-Radiologie-Kurs ist ein ganztägiger, für Radiologen konzipierter Fortbildungskurs,  der aus 3 Teilen besteht:

I    Mittelgesicht

II   Schläfenbein

III  Hals

 

Letztmalig findet der Kurs im Jahr 2019 statt. Vermittelt wird praxisrelevantes Standard- und Expertenwissen. 

Teilnehmer, die alle 3 Teile eines Zyklus besucht haben, erhalten auf Wunsch ein Teilnahme-zertifikat von der Deutschen Röntgengesellschaft. Die im Kurs erworbenen CME-Punkte werden für das European Diploma in Head & Neck Radiology anerkannt.

Der Termin für den HNO-Radiologie Kurs ist der 6. April 2019. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Dr. Dietrich Stoevesandt erhielt das Ehrenzeichen der Ärztekammer

 Dr. med. Dietrich Stoevesandt wurde mit dem „Ehrenzeichen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt" gewürdigt. Der 41-jährige Oberarzt der Universitätsklinik und Poliklinik für Radiologie der halleschen Universitätsmedizin ist damit der jüngste Arzt, der bisher von der Ärztekammer mit dieser höchsten Ehrung gewürdigt worden ist. Die Auszeichnung fand vor Beginn der Frühjahrskammerversammlung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt in Freyburg statt. 

„Die Ärztekammer verleiht traditionell einmal jährlich diese hohe Auszeichnung an Persönlichkeiten, die sich in herausragender Weise für die medizinische Versorgung der Bevölkerung eingesetzt oder sich im Besonderen um das Ansehen des ärztlichen Berufes verdient gemacht haben. Für sein soziales Engagement und seine Tätigkeit in der ärztlichen Ausbildung, insbesondere als Leiter des Dorothea Erxleben Lernzentrum Halle, ist Dr. Stoevesandt geehrt worden“, erklärt Dr. Simone Heinemann-Meerz, Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt. 

Foto: Dr. Dietrich Stoevesandt und Dr. Heinemann-Meerz (Quelle/Text: Ärztekammer Sachsen-Anhalt)

Wissenschaftsminister weiht weltweit besten Computertomographen am halleschen Universitätsklinikum ein

Link zum Artikel: web.uk-halle.de/index.php

Neuer High-End-Computertomograph in der Universitäts- und Poliklinik für Radiologie

Seit dem 04.12.2017 verfügt die Universitäts- und Poliklinik für Radiologie über einen neuen High-End-Computertomographen der obersten Leistungsklasse. Das Somatom Force ist ein Dual-Source-Computertomograph (zwei Röntgenröhren und Detektoren in einem System) das aufgrund vollständig neu entwickelter Röntgenröhren, einem größeren Detektor und einer schnelleren Rotationsgeschwindigkeit sowohl in der klinischen Anwendung als auch der Forschung neue Aspekte eröffnet. Der High-End-CT ermöglicht besonders bei Kindern, Patienten mit Niereninsuffizienz sowie Schwerkranken und Adipösen eine individualisierte Feindiagnostik.

Mit einer Akquisitionsgeschwindigkeit von bis zu 73 cm/s können bestimmte Untersuchungen in nur einer Sekunde durchgeführt werden, so dass die Patienten während der Untersuchung nicht mehr die Atmung anhalten müssen, auch Bewegungsunschärfen werden unterdrückt, die Bilder damit genauer. Kontrastmittelgestützte Untersuchungen lassen sich mit deutlich geringeren Mengen von intravenösem Kontrastmittel angefertigen. Insbesondere Patienten mit Niereninsuffizienz profitieren von der deutlich reduzierten Kontrastmittelgabe. 

Früherkennungsuntersuchungen im Rahmen der Tumorsuche und funktionale 4-D-Bildgebung lassen sich mit bis zu 50 Prozent weniger Röntgendosis durchführen. Bei Untersuchungen des Thorax wird gegenüber herkömmlichen Computertomographen teilweise sogar nur noch ein Zehntel der Röntgendosis benötigt. Durch die 4-D-Bildgebung, die Aufschluss über Morphologie und Funktion der Organe und Gefäße gibt, können zusätzliche Informationen über Tumoren und Metastasen gewonnen werden. Einen hohen Mehrwert liefert das Somatom Force aufgrund der zeitlichen Auflösung nicht nur in der Herz-, Gefäß- und Notfalldiagnostik, sondern auch in der Therapiekontrolle, indem beispielsweise das Ansprechen von Anti-Angiogenese-Therapien im Rahmen der Tumortherapie frühzeitig untersucht werden kann. Im Falle des Nichtansprechens der Antitumortherapie kann die Therapie zeitnah umgestellt werden, um die Überlebenschance der Patienten zu erhöhen. 

Sowohl im Rahmen der Krankenversorgung als auch in wissenschaftlichen Fragestellungen bringt dieses Gerät der neuesten Generation die Hallesche Universitätsmedizin einen weiteren, wesentlichen Schritt voran. 

Team der Universitäts- und Poliklinik für Radiologie

Team Ärzte

Team MTRA

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Direktorat

Direktor: 

Prof. Dr. Dr. Walter A. Wohlgemuth
Department für Strahlenmedizin
Universitätsklinik und Poliklinik für Radiologie


Stellvertreter: 

Prof. Dr. med. Sabrina Kösling
E-Mail: 
sabrina.kösling(at)medizin.uni-halle.de  

Kliniksekretariat:

Sandra Naumann
E-Mail: radiologie(at)uk-halle.de 
Telefon: (0345) 557-2441
Telefax: (0345) 557-2157

Studiensekretariat:

Dipl.-Chem. Zhanna Svatko
E-Mail: international-izg@uk-halle.de 
Telefon: (0345) 557-2742
Telefax: (0345) 557-7054 

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