Prof. Dr. Gabriele Meyer

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Seit 2013 ist Gabriele Meyer Inhaberin der Professur für Gesundheits- und Pflegewissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Leiterin des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Medizinischen Fakultät Halle. 

Preisträgerin der 8. Michael Berger-Gedächtnis-Vorlesung am 15. Juli 2022, Universität Düsseldorf - Flyer

Verleihung der Ehrendoktorwürde der University Turku, Finland am 27. Mai 2022.

Link zur Zeremonie: Turun yliopiston promootio 27.5.2022 - LiveKatsomo

Gutachten Sachverständigenrat Gesundheit 2021 - pdf 6,3 MB
www.svr-gesundheit.de

Wissenschaftliche Beschäftigungen

  • Ab 3/2013 Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Professur für Gesundheits- und Pflegewissenschaften (W3)
  • 2008 - 2013 Universität Witten/Herdecke, Professur für Klinische Pflegeforschung (W2-Äquivalent)
  • 2006 - 2008 Universität Bremen, Juniorprofessur für Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt theoretische Grundlagen und klinische Pflegeforschung (W1)
  • 1999 - 2006 Universität Hamburg, MIN-Fakultät, Gesundheitswissenschaften, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Beschäftigungen in der Krankenpflege

  • 1992 – 1998 Teilzeitbeschäftigung, Krankenschwester in der ambulanten Kranken- und Altenpflege, Lüneburg und Hamburg
  • 1990 – 1992 Krankenschwester im Städtischen Krankenhaus Lüneburg
  • 1987 – 1990 Ausbildung zur Krankenschwester im Städtischen Krankenhaus Lüneburg 
  • 1985 – 1987 Diakonische Helferin und Praktikantin in der stationären Krankenpflege im Johanniter Krankenhaus Gronau/Leine

Hochschulabschlüsse

  • 2004 - Dissertation zum Dr. phil., Universität Hamburg, Titel der Dissertation “Evidenz-basierte präventive Interventionen in der Pflege und Gesundheitsversorgung“ 
  • 1998 - Erstes Staatsexamen, Universität Hamburg, Lehramt Oberstufe –Berufliche Schulen, Gesundheit und Germanistik, publizierte Staatsexamensarbeit: “Der andere Tod”: Die Kontroverse um den Hirntod. Mabuse, Frankfurt a. M. (1998)
  • Mitglied im Direktorium des Interdisziplinären Zentrums "Medizin - Ethik - Recht" Halle (Saale)
  • Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen
  • Präsidentin of the European Academy of Nursing Science (EANS)
  • Mitglied im FINE Advisory Board (European Federation of Educators in Nursing Science)
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Zentrums für Altersfragen Berlin
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Instituts für Public Health und Pflegeforschung IPP der Universität Bremen  
  • Schriftleitung der Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen (ZEFQ) 
  • Mitherausgeberin der PFLEGE – Die wissenschaftliche Zeitschrift 
  • Mitglied External Advisory Board of Nursing Research, Innovation and Development Centre of Lisbon (CIDNUR), Portugal

 

  • Klinische und epidemiologische Forschung zu Gesundheits- und Pflegefragestellungen des höheren Lebensalters;
  • Entwicklung und Evaluation komplexer Interventionen;
  • Methoden und Vermittlungsprozesse der Evidenz-basierten Pflege / Medizin / Gesundheitsversorgung
    • Mai 2022: Ehrendoktorwürde (Dr. h.c.) der Universität Turku, Turun yliopisto
    • Preisträgerin des 8. Michael Berger-Gedächtnis-Preises, 2022

    Empfehlung zur gendersensiblen Sprache

    Was ist gendersensible Sprache? Warum ist gendersensible Sprache wichtig? Warum an Hochschulen und Unikliniken? Auf welcher Grundlage? Die Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie in unserem Flyer (Download 3 MB) und im kompletten Leitfaden zum geschlechtersensiblen Sprachgebrauch (Download 644 KB).


    Handreichung für Lehrende: Integration geschlechtssensibler Medizin in die Lehre
    Im Rahmen des Projektes GenderMed am Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft wurde eine Handreichung für die Integration geschlechtssensibler Medizin in die Lehre entwickelt, die Lehrende der Medizinischen Fakultät u. a. durch didaktische Ressourcen sowie konkrete Literaturhinweise bei der Integration geschlechtssensibler Aspekte in ihre Lehre unterstützen soll.

     

    Informationsressource zum Studium mit Kind(ern) an der Medizinischen Fakultät der MLU
    Neben allgemeinen Hinweisen finden (werdende) studierende Eltern und Studierende mit Kinderwunsch hier unter anderem Informationen zur Studienorganisation mit Kind und zum Mutterschutz, zur familiengerechten Infrastruktur an der Hochschule sowie zu Ansprechpartnern und verschiedenen Beratungsangeboten. Die Informationsseiten wurden im Rahmen des Projektes Studieren mit Kind an der Universitätsmedizin Halle erstellt.

     

    Gendersensibler Berufungsleitfaden für die Universitätsmedizin Halle (Saale) 

     

    Publikationen aus dem / über das Prodekanat

     

    Nachwuchsförderung

    Förderung von Nachwuchswissenschaftler;innen mit Erziehungs- und Pflegeverantwortung der Universitätsmedizin Halle

    Die Universitätsmedizin Halle hat sich zur Frauenförderung sowie zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie verpflichtet. Um diesen Aufgaben noch besser nachzukommen, wird jährlich ein Budget für die Unterstützung der Qualifizierung von Doktorand:innen, Postdoktorand:innen und Habilitand:innen zur Verfügung gestellt. Hauptziele sind die Unterstützung bei der Sichtbarmachung wissenschaftlicher Leistungen von Frauen sowie deren Motivation für den Verbleib im Wissenschaftsbetrieb.

    Antragsberechtigt sind alle befristet beschäftigten Frauen die sich in einer der o.g. Qualifikationsstufe befinden.

    Befristet beschäftigte Männer der o. g. Qualifikationsstufen sind antragsberechtigt, wenn sie aufgrund einer Elternzeit von mind. 12 Monaten ihre Qualifikation ausgesetzt haben.

    Steuergruppe der FörderNawUnimed:

    • Familienbeauftragte Prof. Dr. Gabriele Meyer
    • Familienbeauftragte und Vertreterin der Statusgruppe 2, apl. Prof. Dr. Anne Navarrete Santos
    • Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Prof. Dr. Anke Steckelberg, Annika Weißenborn