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Infoabend über das Thema "Wunschkind"


"Wenn das Wunschkind auf sich warten lässt" - unter diesem Motto steht der Informationsabend des Zentrums für Reproduktionsmedizin und Andrologie des Universitätsklinikums Halle (Saale). Dieser findet am Mittwoch, 10. Februar 2010, zwischen 18 und 20 Uhr statt. Die erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums geben Rat und Hilfe bei ungewollter Kinderlosigkeit und hormonellen Störungen, ebenso kann das Labor des Zentrums besichtigt werden. Die Veranstaltung findet im Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Str. 40, Bettenhaus 2, 1. Ebene, statt.


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Geburtstag von Professor Hoffmann jährt sich zum 350. Mal


Am 19. Februar 2010 jährt sich zum 350. Mal der Geburtstag von Professor Friedrich Hoffmann, neben Professor Stahl Gründungsvater der halleschen Medizinischen Fakultät. Er wurde in Halle geboren und verstarb auch hier. Er ist auf dem Stadtgottesacker beerdigt (Bogen 47). Professor Hoffmann prägte nicht nur die Medizinische Fakultät, sondern auch die Universität, deren Prorektor er fünf Mal war. Hoffmann war einer der bekanntesten europäischen Mediziner in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Er war Mitglied der Leopoldina, der Berliner Akademie der Wissenschaften, der Royal Society of London und der russischen Akademie der Wissenschaften. Sein konsequenter Versuch, körperliche Funktionen aus mechanischen Grundsätzen abzuleiten, war in seiner Einfachheit zum Scheitern verurteilt. Aber es war unter anderem Hoffmanns Denken, das die technische Sicht auf den menschlichen Organismus vorbereitete, von der die moderne Medizin geprägt wird.


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Neue Simulationspuppe in Betrieb genommen


Er stöhnt, auf seiner Stirn bilden sich Schweißtropfen, der Atem geht flach: Bei dem Patienten ist ein Notfall eingetreten, schnelle Hilfe erforderlich. Doch der Patient ist kein echter Fall, sondern eine Trainingspuppe namens SimMan3G. Seit kurzem ist er im Simulationszentrum der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin im Einsatz. Notärzte, Pflegende und Studierende können an der Hightech-Puppe den Ernstfall üben. Der SimMan3G kann auf Befehl krank werden und beispielsweise typische Symptome eines Herzinfarktes simulieren. Möglich macht dies modernste Technik. Ein Instruktor steuert über Funktechnik die Simulationspuppe. Er kann sie bluten lassen, aber auch schwitzen, krampfen, sprechen - und auf die eingeleitete Behandlung reagieren. Der Ausbilder hat es in der Hand, die Puppe schnell oder langsam, tief oder flach atmen zu lassen - und die Übenden unter Stress zu setzen.


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Pneumologe tritt seinen Dienst an
Infoveranstaltung zum Thema Bluthochdruck
Konzert mit persischer Musik aus dem Iran
Internationale Tagung: Kinderärzte tauschen sich über Autoimmunerkrankungen aus
"Tag der offenen Tür" in der Orthopädie
"Liebeslied" in Halle im Kino
Vortrag über Biomechanik in der Orthopädischen Klinik