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Melde- und Vergütungsregelungen

Im Jahr 2013 wurde vom Deutschen Bundestag das Krebsfrüherkennungs- und –registergesetz (KFRG) verabschiedet. Dieses wird gegenwärtig in den einzelnen Bundesländern auf die jeweilige Gesetzgebung angepasst.

Die konkrete Umsetzung in Sachsen Anhalt ist zurzeit für 2016 geplant. Allerdings ist von den Krankenkassen der Beginn der Finanzierung der Regionalen Klinischen Krebsregister über die Fallpauschale schon ab Januar 2016 vorgesehen. Diese muss vom Register einzeln mit den zuständigen Krankenkassen abgerechnet werden. Das heißt, dass es zur Vorbereitung der neuen Abrechnungsmodalitäten künftig zwingend erforderlich ist, die Krankenkasse des Patienten einschl. Kassen-Nummer (IK-Nr.) und die Mitglieds- bzw. Versichertennummer bei jeder Meldung anzugeben. Diese Erweiterung der Patientenstammdaten ist bereits im Bundesanzeiger veröffentlicht und somit gesetzlich vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb, beginnend mit Ihrer nächsten Meldung, diese zusätzlichen Daten mitzusenden.

Die Einwilligung des Patienten zur Meldung an das Klinische Krebsregister ist bis zum Inkrafttreten des Landesgesetzes weiterhin erforderlich.

Über neue gesetzliche Regelungen werden wir Sie zeitnah informieren.

 

Stand 30.10.2015