
Herzlich Willkommen
Die hallesche Universitätsmedizin, aus Medizinischer Fakultät der Martin-Luther-Universität und dem Universitätsklinikum Halle (Saale) bestehend, bildet mehr als 2000 Studierende in drei Studiengängen aus, forscht mit den Schwerpunkten Klinische Epidemiologie und Pflegeforschung sowie Molekulare Medizin/Onkologie und behandelt als Maximalversorger im südlichen Sachsen-Anhalt Patienten auf höchstem Niveau.
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der Medizinischen Fakultät im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft
Die wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin des hebammenwissenschaftlichen Schwerpunkts im Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft (IGPW) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Dr. rer. medic. Gertrud M. Ayerle, ist zur stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi) gewählt worden. Bereits seit der Gründung der Gesellschaft ist sie im Vorstand vertreten. Im Institut ist sie auch Ansprechpartnerin für Studierende des „European Master of Science in Midwifery“-Studienprogramms, das in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover angeboten wird.Weiter zum vollständigen Artikel
Behandlung am Lebensende: Therapieentscheidung bei Schwerkranken
Die Themen in „Würde sterben“, „Sterbehilfe“ und „Patientenverfügung“ sind aktueller denn je. In Zeiten, in denen die moderne Medizin scheinbar keine Grenzen kennt, haben immer mehr Menschen konkrete Vorstellungen davon, ob sie zum Beispiel im Krankenhaus oder zu Hause sterben möchten, lebensverlängernde Maßnahmen wünschen oder lieber auf eine künstliche Ernährung verzichten. Solche und ähnliche Aspekte kann jeder für sich im Vorfeld klar definieren und in einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht konkret festhalten. Aber besteht nicht auch ein Spannungsverhältnis zwischen Patientenrechten einerseits und der ärztlichen Fürsorge andererseits? Verhindert der Wunsch nach einem frühzeitigen Abschalten der lebenserhaltenden Geräte womöglich eine eventuelle Genesung? Oder andersherum gefragt: wird ausreichend um das Leben des Patienten gekämpft, wenn lebensverlängernde Maßnahmen in der Patientenverfügung ausgeschlossen wurden? Diese komplexen Fragen wird Dr. Arnd T. May in einem öffentlichen und kostenlosen Seminar, das das Universitätsklinikum Halle (Saale) und die Krankenkasse Novitas BKK gemeinsam durchführen, kompetent versuchen zu klären. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 24. Mai 2012, um 17.30 Uhr im Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude/Hörsaal, statt.Weiter zum vollständigen Artikel
Jahrestagung der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Kinderschutz
Zur 4. Wissenschaftlichen Jahrestagung trifft sich die bundesweite Arbeitsgemeinschaft Kinderschutz in der Medizin am 11. und 12. Mai 2012 in Halle an der Saale. Die in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Halle (Saale) stattfindende Jahrestagung widmet sich den alltäglichen Herausforderungen der praktischen Arbeit im medizinischen Kinderschutz. Die 2008 gegründete Arbeitsgemeinschaft fördert die wissenschaftliche, klinische und praktisch ärztliche Arbeit auf dem Gebiet der Erkennung und Verhinderung von Gewalt und Vernachlässigung an Kindern und Jugendlichen. Medizinsicher Kinderschutz gelingt jedoch nur in Kooperation mit der Jugendhilfe und den bestehenden Hilfesystem vor Ort. Weiter zum vollständigen Artikel
Professor für HNO-Heilkunde hält öffentliche Antrittsvorlesung
Professor Dr. Stefan Plontke, Direktor der halleschen Universitätsklinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, hält am Freitag, 11. Mai 2012, einem akademischen Brauch entsprechend seine öffentliche Antrittsvorlesung. Diese startet um 14 Uhr in der Aula der Martin-Luther-Universität (Löwengebäude), Universitätsplatz 10, und steht unter dem Titel „150 Jahre wissenschaftliche Otologie“. Unter diesem Fachbegriff versteht man ein medizinisches Spezialgebiet, das sich mit dem Ohr und seinen Erkrankungen beschäftigt.Weiter zum vollständigen Artikel
Direktorin des Pflegedienstes übergibt Ausbildungsverträge
Ihren Berufsweg am Universitätsklinikum Halle (Saale) starten in diesem Jahr 60 Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie jeweils 20 Auszubildende in der Geburtshilfe und im Bereich Operationstechnischer/ Anästhesietechnischer Assistent. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung werden den 100 angehenden Auszubildenden am Freitag, 20. April 2012 (15.30 Uhr) und am Freitag, 11. Mai 2012, durch die Direktorin des Pflegedienstes Susann Krasemann ihre Ausbildungsverträge überreicht. Der Pflegeberuf verlangt heute ein hohes Maß an Handlungs- und Sozialkompetenz. Die angehenden Auszubildenden haben ihre Eignung für die Herausforderungen der modernen Pflegeberufe in einem anspruchsvollen Bewerberauswahlverfahren erfolgreich unter Beweis gestellt. Weiter zum vollständigen Artikel
