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Herzlich Willkommen

Die hallesche Universitätsmedizin, aus Medizinischer Fakultät der Martin-Luther-Universität und dem Universitätsklinikum Halle (Saale) bestehend, bildet mehr als 2000 Studierende in drei Studiengängen aus, forscht mit den Schwerpunkten Klinische Epidemiologie und Pflegeforschung sowie Molekulare Medizin/Onkologie und behandelt als Maximalversorger im südlichen Sachsen-Anhalt Patienten auf höchstem Niveau.

Hallesches Immunologie-Institut zu einem „Center of Excellence“ ernannt – Internationale Auszeichnung

Frau Professor Dr. Barbara Seliger

Das hallesche Institut für Medizinische Immunologie der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist von der internationalen Vereinigung der klinisch-immunologischen Gesellschaften (Federation of Clinical Immunology Societies) zu einem „Center of Excellence“ ernannt worden. Damit zählt das Institut unter Direktorin Professor Dr. Barbara Seliger zu den führenden Einrichtungen auf diesem Gebiet weltweit. In Deutschland sind nur insgesamt vier solcher FOCIS-Center of Excellence tätig: neben Halle an der Charité Berlin und an den Universitäten Freiburg und Heidelberg. In Europa gibt es etwa 20 dieser Einrichtungen. In den Vereinigten Staaten zählen beispielsweise die Mayo Clinic, die Harvard Universität, das National Institute of Health sowie die Standford Universität dazu. Professorin Seliger: „Wir freuen uns außerordentlich, dass unsere Forschungsarbeit national und international Anerkennung findet.“ Weiter zum gesamten Beitrag

Stück über Erxleben wird erneut aufgeführt

"Kein Ort. Erxleben" - Unter diesem Thema steht ein theatralisch-musikalischer Abend von Katrin Schinköth-Haase über die erste promovierte Ärztin Deutschlands. Eine erneute Fortsetzung feiert die Veranstaltung am kommenden Wochenende im Hörsaal des Instituts für Anatomie, Große Steinstraße 52. Beginn der Vorstellung: 20 Uhr am Samstag, 11. Februar und 18 Uhr am Sonntag, 12. Februar 2012. Karten können an der Abendkasse erworben werden. "Dorothea Christiana Erxleben ist die erste Frau, die in deutschen Landen Doktor der Medizin wurde. Auch mit ihr begann - aus Versehen - die Emanzipation der modernen Frau", sagt Katrin Schinköth-Haase, die schauspielende Chansonette. Sie hat es unternommen, das ungeradlinige Leben dieser geradlinigen Frau und einige Geheimnisse der Musik ihrer Zeit zu entdecken: das schlichte Lied als roter Faden und das Barock als geistvolles Schnörkelwerk, das die chaotische Geburt der Frauenbewegung umrahmt. Begleitet wird sie am Cembalo von Alexander Goldenberg.  Dorothea Christiana Erxleben (1715-1762) war die erste promovierte Ärztin Deutschlands. Als Tochter eines Quedlinburger Arztes wurde ihr 1754 auf Anordnung des preußischen Königs Friedrich II. der medizinische Doktorgradder halleschen Medizinischen Fakultätverliehen. Erst mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Frauen zum Studium in Deutschland generell zugelassen.

Mehr Individualität für Schwangere – Universitätsklinikum führt Hebammengeleiteten Kreißsaal ein

Die Hebammen der halleschen Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe bieten ab sofort einen besonderen Service für werdende Mütter an: Im Hebammengeleiteten Kreißsaal überwachen und leiten ausschließlich erfahrene Hebammen die natürlich verlaufende Geburten in eigener Verantwortung. In einer ungestörten Atmosphäre, abseits des Klinikalltags an einem Universitätsklinikum, können Schwangere ihren Nachwuchs zur Welt bringen. Die Hebammen sorgen für eine familienorientierte Atmosphäre ohne die Anwesenheit zusätzlicher Personen (beispielsweise Studierende oder Praktikanten). Die Frauen können selbstbestimmt entscheiden, wie ihr Kind zur Welt kommen soll.  „Bei Abweichungen vom Normalverlauf wird selbstverständlich der Arzt  gerufen“, sagt Oberhebamme Heidrun Jakob. Der Direktor der Klinik, Professor Dr. Michael Tchirikov, betont: „Im Vordergrund steht für uns die Sicherheit  von Mutter und Kind. Diese ist im Perinatalzentrum rund um die Uhr gewährleistet.“ Weiter zum gesamten Beitrag

"Haus der kleinen Forscher": Auszeichnung für Kindergarten

Übergabe der Auszeichnung

Der Betriebskindergarten „medikids“ des Universitätsklinikums Halle (Saale) wurde am Mittwoch, 1. Februar 2012, von der Industrie- und Handelskammer als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet. Ziel der bundesweiten Initiative ist es, das Interesse und die Neugierde von drei- bis sechsjährigen Mädchen und Jungen an Naturwissenschaften und Technik zu wecken. Beim Experimentieren werden auf spielerische Weise Sprach- und Lernfähigkeit der kleinen Forscher entwickelt. Die IHK-Geschäftsführerin für Aus- und Weiterbildung, Dr. Simone Danek, übergab im Betriebskindergarten die Auszeichnung. Weiter zum gesamten Beitrag

Neue Kaufmännische Direktorin tritt ihren Dienst an

Dr. Bettina Hailer wird neue Kaufmännische Direktorin des Universitätsklini­kums Halle (Saale). Sie wurde vom Aufsichtsrat des Universitätsklinikums mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt
und nimmt ihre Tätigkeit zum 1. Februar 2012 auf. In den vergangenen fünf Jahren war Dr. Hailer als Alleingeschäftsführerin der RKU - Universitäts- und Rehabilitationsklini­ken Ulm gGmbH tätig. Die Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums, Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Birgitta Wolff, gratulierte der neuen Kaufmännischen Direktorin und sagte: "Die Stelle des Kaufmännischen Direktors ist eine der Schlüsselpositionen im Klinikum. Mit Dr. Bettina Hailer haben wir für diese Stelle eine hochqualifizierte und erfahrene Klinikmanagerin gefunden, mit der das Hallenser Uniklinikum einen weiteren Schritt in Richtung Konsolidierung tun wird. Ich freue mich natürlich auch, dass diese wichtige Position wieder mit einer qualifizierten Frau besetzt wird."

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Radiologen und HNO-Ärzte aus Europa treffen sich zum Erfahrungsaustausch

Radiologen und HNO-Ärzte aus ganz Europa treffen sich vom 13. bis 15. September 2012 zum 25. Kongress und Refresherkurs der Europäischen Gesellschaft für Kopf- und Halsradiologie (ESHNR). Diese jährlichen Kongresse der ESHNR bieten die beste Möglichkeit in Europa, sich über die Kopf-Hals-Radiologie detailliert zu informieren und aktuellste Trends der Bildgebung kennenzulernen. Der Kongress findet in Leipzig im zentralen Universitätsgebäude statt und wird in Kooperation mit der Deutschen Röntgengesellschaft durchgeführt. Kongresspräsidentin ist Prof. Dr. Sabrina Kösling, Stellvertreterin des Direktors der halleschen Universitätsklinik und Poliklinik für Diagnostische Radiologie und Vorsitzende der AG Kopf- Halsdiagnostik der Deutschen Röntgengesellschaft. 

Es werden über 400 Teilnehmer erwartet. Über 40 renommierte Referenten aus ganz Europa, die sich speziell mit der Kopf-Hals-Radiologie befassen, haben ihr Kommen zugesagt. Neben der Aktualisierung allgemeiner Kopf-Hals-Themen fokussiert der Kongress insbesondere auf die interdisziplinäre Betrachtung der Orbita, die funktionelle Magnetresonanztomographie im Hals-Nasen-Ohren-Bereich sowie auf vaskuläre Tumoren und Malformationen. Es ist ein besonderes Anliegen, den klinischen Aspekt zusammen mit dem radilogischen Bild zu bewerten und zu diskutieren. Weitere Höhepunkte sind eine Sitzung zu Fallstricken und  Herausforderungen bei Pseudoläsionen, Zufallsbefunden sowie schwierigen Fällen und zwei interaktive Bildinterpretationssitzungen mit dem TED-System. Der Refresherkurs beschließt traditionell mit 2 großen Sitzungsblöcken den Kongress am Samstagnachmittag. 

Ausreichend Zeit und Raum sind für wissenschaftliche Kurzvorträge und Poster eingeplant. Die ESHNR vergibt Preise für die jeweils zwei Besten. Zudem können sich DRG-Mitglieder bis zu einem Alter von 35 Jahren, deren Abstrakt akzeptiert wird, für ein Reisestipendium der Deutschen Röntgengesellschaft bewerben.

Detailliertere Angaben finden Sie unter www.eshnr2012.org

 

Neuromuskuläres Zentrum erhält erneut DGM-Gütesiegel

Die Behandlung von Muskelerkrankungen im Neuromuskulären Zentrum Halle ist erneut mit dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM) ausgezeichnet worden. "Wir freuen uns, dass die Qualität unserer Arbeit weiterhin anerkannt wird", sagt Professor Dr. Stephan Zierz, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Halle und Leiter des Neuromuskulären Zentrums, ein bundesweit anerkannter Experte auf dem Gebiet der Muskelerkrankungen (Myopathien). Weiter zum gesamten Beitrag