Am Universitätsklinikum Halle (Saale) (UKH) gelten folgende allgemeingültige Regeln aufgrund von SARS-CoV-2 und COVID-19:

  • Im UKH muss eine FFP2-Maske für die gesamte Dauer des Aufenthalts korrekt getragen werden: über Mund, Nase und Kinn. Sie erhalten die Maske am Eingang. Auch auf dem Außengelände ist das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht.
  • Waschen und desinfizieren Sie regelmäßig Ihre Hände.
  • Bitte halten Sie sich an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln.

Beachten Sie außerdem folgende Hinweise:

Am Universitätsklinikum Halle (Saale) (UKH) gilt ein generelles Besuchsverbot. Nur in begründeten Einzelfällen können Besuche genehmigt werden. Die Ausnahmegenehmigungen erteilt die behandelnde Einrichtung. Wenn Sie eine Besuchserlaubnis erhalten haben, gilt für alle Tage der Woche:

Besuchszeit: 1 Stunde pro Tag pro Patient/in im Zeitraum von 15 bis 18 Uhr

Bitte planen Sie bei Ihrem Besuch für die folgenden Maßnahmen etwa 30 Minuten Zeit ein:

  • Ausfüllen der Besucher-Checkliste am Eingang – am besten bringen Sie die Checkliste schon fertig ausgefüllt mit (zum Download)
  • Antigen-Testung (Schnelltest) im Covid-Test-Raum am Haupteingang neben der Zentralen Patientenaufnahme – nur mit einem negativen Abstrich ist der weitere Zutritt gestattet. Sollte der Schnelltest positiv ausfallen, wird das Ergebnis mittels eines PCR-Tests überprüft.
  • Bitte halten Sie sich an die Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Auf die Temperaturmessung an den Eingängen des UKH wird ab sofort verzichtet, da sich diese Maßnahme in wissenschaftlichen Studien als nicht effektiv herausgestellt hat.

Als Maximalversorger behandelt das Universitätsklinikum Halle (Saale) (UKH) auch in Pandemiezeiten alle Erkrankungen und akute Notfälle. Bitte zögern Sie nicht, bei Beschwerden, die einen Krankenhausbesuch notwendig machen, ins UKH zu kommen.

Dies müssen stationäre und ambulante Patientinnen und Patienten beachten:

  • Vor der Aufnahme ist eine Antigen-Testung (Schnelltest) zwingend erforderlich. Der Test wird in der entsprechenden Einrichtung vorgenommen. Sollte das Ergebnis positiv ausfallen, wird zunächst ein PCR-Test zur Verifizierung durchgeführt. In Absprache mit der jeweiligen Einrichtung wird dann über das weitere Vorgehen entschieden.
  • Begleitpersonen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen.
  • Das Patientenentertainment (Telefon, Radio, TV, Zeitschriften und Internet) steht stationären Patientinnen und Patienten derzeit kostenfrei zur Verfügung.

Soweit es medizinische, sozial indizierte oder palliativmedizinische Gründe gibt, die eine Ausnahme notwendig machen, wird die jeweilige Klinik nach individuellen Lösungen mit den Angehörigen suchen. Ausnahmegenehmigungen sind in begründeten Einzelfällen nach ensprechender Abwägung der Situation möglich und werden von der behandelnden Einrichtung ausgestellt. 

Im Kreißsaal bzw. bei der Geburt darf weiterhin eine erwachsene Begleitperson anwesend sein.

  • Die Begleitperson darf nach der Geburt des Kindes noch so lange im Klinikum verbleiben, bis Mutter und Kind auf die Wochenstation verlegt werden.
  • Auf der Wochenstation gilt ebenfalls das Besuchsverbot. Dies betrifft auch die Partnerinnen und Partner der Mütter.

Der Blutspendedienst der Universitätsmedizin Halle (Saale) ist weiterhin zu den gewohnten Zeiten geöffnet, die Termine für bestellte Spender (Thrombozytenspender) haben Bestand.

Bitte beachten Sie:

  • Am Haupteingang zum Universitätsklinikum finden Einlasskontrollen statt, als Blutspender/in wird Ihnen zu unseren Öffnungszeiten der Zugang gewährt.
  • Sie erhalten am Eingang einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz/eine FFP2-Maske.
  • Bitte halten Sie Abstand zu anderen Personen.
  • Bitte bringen Sie nach Möglichkeit keine nicht-spendenden Begleitpersonen - Erwachsene oder Kinder - mit, damit wir diese Vorgaben auch einhalten können.

Bitte kommen Sie nicht zur Spende, wenn:

  • Sie Symptome einer Erkältung haben, sich nicht gesund fühlen oder eine Körpertemperatur über 37,5 °C haben (selbst gemessen oder beim Einlasscheck),
  • Sie in den vergangenen zwei Wochen aus dem Ausland zurückgekehrt sind,
  • Sie in den vergangenen zwei Wochen Kontakt zu einem Patienten mit bestätigter Infektion mit dem Corona-Virus hatten,
  • bei Ihnen eine Infektion mit dem Corona-Virus/COVID-19 diagnostiziert wurde: Sie müssen dann seit mindestens 4 Wochen als gesund gelten!

Alle Präsenz-Veranstaltungen sind bis auf Weiteres abgesagt.

In Absprache mit dem Rektorat der Martin-Luther-Universität wird der praktische Unterricht in der nächsten Woche wie bisher weitergeführt.

Somit gilt ab dem 26. April 2021:
 

1. Praktischer Unterricht (Praktika, praktische Veranstaltungen im Skills Lab und Lehrveranstaltungen mit Patientenbezug) wird unter Einhaltung der bestehenden und bekannten Hygienekonzepte (FFP2-Masken, Tests, etc.) weitergeführt.

2. Praktischer Unterricht in Verbindung mit unmittelbarer und notwendiger Patientenver-sorgung (Praktisches Jahr, Zahnklinik, Praxiseinsätze EbP) findet unter Einhaltung der Hygienekonzepte als Präsenzveranstaltung statt.

3. Vorlesungen und Seminare ohne relevante praktische Anteile werden digital weitergeführt. Für diese Veranstaltungen hängt, gemäß § 28 b IfSG, das weitere Vorgehen von der Inzidenzentwicklung in der Stadt Halle ab.

4. Sollte der praktische Unterricht im Sommersemester nicht so stattfinden können, dass die Anwesenheitspflichten erfüllt werden können, besteht die Gefahr, dass der entsprechende Leistungsschein nicht vergeben werden kann.

Vorbehaltlich der jeweiligen pandemischen Lage können sich stets aktuell Änderungen ergeben, über die wir Sie sofort informieren werden.

Arbeitsgruppen, die Arbeiten nach Gentechnikrecht, mit biologischen Arbeitsstoffen, nach Strahlenschutzverordnung, nach Infektionsschutzgesetz, nach Tierschutzgesetz und/oder unter besonderen Datenschutzbedingungen durchführen, müssen dafür sorgen, dass diese Rechtsvorschriften (auch während des Lockdowns) eingehalten werden. Hierbei ist die Ausfallsicherheit zu überprüfen.

Unter Beachtung der bekannten Hygienemaßnahmen sind notwendige Forschungstätigkeiten in den Laboren oder Büros weiterhin möglich. So können aufwändig geplante Labortätigkeiten, deren Verschiebung z.B. zum Verlust wertvollen Materials oder zur Verletzung des Tierschutzgesetzes führen würde, durchgeführt werden.