Das Simulationsprogramm umfasst das Training und den Einsatz von Simulationspersonen aller Altersgruppen in der humanmedizinischen-, zahnmedizinischen- und interprofessionellen Lehre. Verschiedene standardisierte Situationen des klinischen Alltags können so glaubhaft und realitätsnah simuliert werden. Dazu zählen Gesprächssituationen wie beispielsweise: Anamnese, das Überbringen schlechter Nachrichten oder PatientInnen in emotional anspruchsvollen Zuständen. Darüber hinaus können auch Gespräche mit Angehörigen, Paaren, Hinterbliebenen oder MitarbeiterInnen im Rahmen der medizinischen Lehre dargestellt werden. Alle Fälle sind ausführlich aufgearbeitet und umfassen die aktuelle Situation, die Vorgeschichte, Symptome und Darstellungsanweisungen für das jeweilige Krankheitsbild. Der besondere Mehrwert im Einsatz von Simulationspersonen liegt in dem Feedback aus PatientInnensicht.

Projektverantworlicher:

Clemens Ludwig             

Team:

Christiane Ludwig

Vivien Fritsche