Die Stationen 6 und 9 der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I befinden sich im zweiten Bettenhaus (im Lageplan Gebäude 12), die Station IVM befindet sich im ersten Bettenhaus (im Lageplan Gebäude 15).

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht aller Stationen der Klinik für Innere Medizin I.

Sie finden uns im:
Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Str. 40, zweites Bettenhaus, Ebene 8

Kontakt:
Oberärzte: Dr. med. Petra Büchner-Steudel, PD Dr. med. Jens Walldorf
Telefon: 0345 557 2665
Pflegerische Klinikleitung: 0345 557 7433
Rezeption: 0345 557 2645

Stationsarzt:
Telefon: 0345 557 2648
Fax: 0345 557 3169
 

Schwerpunkt der Station: (hauptsächlich zur Info für einweisende Ärzte)

Die Station umfasst 30 Betten und betreut Patienten aus dem gesamten Bereich der Inneren Medizin, wobei der Schwerpunkt der Diagnostik und Therapie auf den Gebieten der Gastroenterologie, der Hepatologie und der Stoffwechselerkrankungen liegt. Hier sind insbesondere zu nennen:

  • Erkrankungen des pankreato-biliären Systems 
    • Gallensteinleiden
    • akute und chronische Pankreatitis
    • Tumore im Bereich der Gallenwege, Gallenblase und des Pankreas
       
  • (Radio-)Chemotherapien gastrointestinaler Tumore
     
  • Lebererkrankungen   
    • akute und chronische viral bzw. autoimmun bedingte Hepatitis
    • Leberzirrhose und deren Komplikationen
      • z.B. Varizenblutung
      • Aszites
      • hepatorenales Syndrom
      • hepatische Enzephalopathie
      • Vorbereitung zur Lebertransplantation
      • Betreuung nach Lebertransplatation
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen  
    • Colitis ulcerosa
    • Morbus Crohn

       
  • Erkrankungen der Speiseröhre 
    • Motilitätsstörungen
    • Refluxerkrankung
    • Barrett-Ösophagus
    • Tumorerkrankungen
       
  • Erkrankungen des Magens    
    • Ulkuskrankheit 
    • Tumore
       
  • Erkrankungen des Dünndarms        
    • z.B. Sprue
      
  • Infektionserkrankungen, insbes. des Magen-Darm-Trakts 

Sie finden uns im:
Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Str. 40, zweites Bettenhaus, Ebene 8

Kontakt:
Schwerpunktleiter: Dr. Stephan Eisenmann
Oberärztin: Nina Lambrecht
Telefon: 0345 557 3238
Pflegerische Klinikleitung: 0345 557 2478 oder 0345 557 7433
Rezeption: 0345 557 2640

Stationsarzt: 0345 557 2649
Fax: 0345 557 3169

 

Schwerpunkt der Station: 

Die Station umfasst 20 Betten und betreut Patienten aus dem gesamten Bereich der Inneren Medizin, wobei der Schwerpunkt der Diagnostik und Therapie auf den Gebieten der Pneumologie liegt.  

Hier sind insbesondere zu nennen: 

  • sämtliche akuten und chronischen Lungenerkrankungen 
  • Lungenkarzinom
  • Pulmonale Hypertonie
  • Asthma / COPD und Lungenemphysem
  • Mukoviszidose (im Rahmen des Mukoviszidose-Zentrums) 
  • entzündliche und interstitielle Lungenerkrankungen 
  • akute Versorgung von Patienten mit  
    • Pneumonie 
    • COPD 
    • Asthma 
    • Haemoptysen
  • sämtliche Verfahren der diagnostischen und therapeutischen Bronchoskopie 
  • Evaluation vor Lungentransplantation

 

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Sie finden uns im:  
Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Str. 40, erstes Bettenhaus, Ebene 10

Kontakt:
Oberarzt: apl. Prof. Dr. med. Sebastian Krug
Telefon: 0345 557 3164
Pflegerische Klinikleitung: 0345 557 2097
Rezeption: 0345 557 2343

Stationsarzt:
Telefon: 0345 557 2309
Fax: 0345 557 3349


Schwerpunkt der Station: 

Die interdisziplinäre Station betreut Patienten, die gemeinsam durch Gastroenterologen und Viszeralchirurgen versorgt werden müssen. Dies bietet den Vorteil der schnellen interdisziplinären Abstimmung und Entscheidungsfindung. Behandelt werden auf der IVM durch ein interdisziplinäres Team insbesondere Patienten mit gutartigen und bösartigen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, des Magen-Darm-Trakts und der Leber. 

Räumlich angrenzend an die Station IVM liegt die sog. CBE-Unit, ein durch ein Schleusensystem sicher abgetrennter Bereich, wo bis zu drei Patienten mit multiresistenten Keimen (u.a. CBE) bei Bedarf separiert von anderen Patienten betreut werden können. Dadurch ist eine optimale Patientensicherheit und Versorgung gewährleistet.