Ansprechpartner*innen beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Michaela Fersch, Frau Dr. Katarzyna Saedler und Herr Dr. Ralph Schuster; Telefon: 0228 3821-2453; E-Mail: SelteneErkrankungen☉dlr.de.

Ansprechpartner*innen beim DLR Projektträger ist:
das Team Medizininformatik. Sie erreichen es unter Telefon: 0228 3821-1772; E-Mail: medinfo-call-2022☉dlr.de.

Ansprechpartner*innen beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Katja Kuhlmann und Frau Dr. Alexandra Becker; Telefon: 0228 3821-2211; E-Mail: permed☉dlr.de.

  • Fördergeber: Stifterverband, Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina
  • Datei: Link 
  • Deadline: 04.03.2022

Der Preis wird an Wissenschafler*Innen oder Forscherteams vergeben, die eine Beitrag zur wissenschaftlichen Bearbeitung gesellschaftlich wichtiger Problembereiche geleistet haben. Der Preis ist mit 50.000,- € dotiert.

Bewerbungen senden Sie bitte über den Verwaltungsbereich Forschung bis zum 04.03.2022.

 

Ansprechpartner*innen beim DLR Projektträger sind:
Dr. Michaela Fersch; Telefon: 0228 3821-1268; E-Mail: michaela.fersch☉dlr.de, Dr. Katarzyna Saedler; Telefon: : 0228 3821-1947; E-Mail: katarzyna.saedler☉dlr.de und Dr. Dr. Ralph Schuster; Telefon: : 0228 3821-1233; E-Mail: ralph.schuster☉dlr.de.

Ansprechpartner*innen beim DLR Projektträger sind:
Dr. Manuela Rehtanz, Dr. Jeannette Endres-Becker und Dr. Theresa Köbe; Telefon: 0228/3821-2491; E-Mail: HealthNets☉dlr.de.

Zum 1. April 2022 werden gemäß dem Graduiertenförderungsgesetz Stipendien für die Graduiertenförderung an der Martin-Luther-Universität vergeben. Über die Stipendienvergabe befindet die Graduiertenförderungskommission der Universität.
Förderungsleistungen kann erhalten, wer durch weit überdurchschnittliche Studien- und Prüfungsleistungen eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit erkennen lässt und sich nach einem abgeschlossenen Hochschulstudium auf die Promotion an der Martin-Luther-Universität vorbereitet. Das wissenschaftliche Vorhaben muss einen wichtigen Beitrag zur Forschung erwarten lassen und von einer Hochschullehrerin oder einem Hochschullehrer der Martin-Luther-Universität betreut werden. Für Promotionen, die von einer/einem im Ruhestand befindlichen Hochschullehrer/in betreut werden, können keine Förderungsleistungen bezogen werden.
Bewerbungen senden Sie bitte über den Verwaltungsbereich Forschung bis zum 24.01.2022.

Ansprechpartner*innen beim DLR Projektträger sind:
Herr Dr. Akin Akkoyun; Telefon: 0228/3821-1864; E-Mail: akin.akkoyun☉dlr.de und Frau PD Dr. Barbara Junker; Telefon: 0228/3821-1274; E-Mail: barbara.junker☉dlr.de.

Promovierte aus den Bereichen Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften und Physik können ihre Textbeiträge für den KlarText-Preis 2022 einreichen. Ebenfalls willkommen sind Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anderer Fachgebiete, die ihr Thema einem der sieben Bereiche zuordnen können. Die Preisträgerinnen und Preisträger können sich über ein Preisgeld von 7.500 Euro je Fachgebiet freuen.
„Was hast Du da eigentlich gemacht in Deiner Doktorarbeit?” – Um die Antwort auf diese Frage geht es bei KlarText, dem Preis für Wissenschaftskommunikation der Klaus Tschira Stiftung. Die Stiftung sucht junge Forschende, die 2020 oder 2021 eine sehr gute Doktorarbeit geschrieben haben und einem nicht-wissenschaftlichen Publikum erklären, was sie da eigentlich gemacht haben, in ihrer Forschung. Und zwar in Form eines allgemein verständlichen Artikels, in deutscher Sprache.

 

 

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte besonders begabte und motivierte klinisch und wissenschaftlich tätige Ärztinnen und Ärzte am Beginn ihres Berufsweges unterstützen, durch eine zweijährige Freistellung von klinischen Aufgaben ein besonders erfolgversprechendes medizinisches Forschungsvorhaben signifikant weiterzubringen. Damit soll der Grundstein zur wissenschaftlichen Selbständigkeit und zur Karriere als Clinician Scientist gelegt werden.

Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung auf dem gesamten Gebiet der Medizin bis zu sechs Individualstipendien mit einer Laufzeit von zwei Jahren für junge Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildungsphase aus. Das Stipendium ist mit insgesamt 230.000 € dotiert. Davon können max. 200.000€ für das eigene Gehalt verwendet werden.

Erwartet wird ein Antrag, der die wissenschaftliche Bedeutung und Qualität des Forschungsvorhabens zeigt und die bisherigen wissenschaftlichen Leistungen der antragstellenden Person sowie deren Potenzial für eine erfolgreiche akademische Karriere aufzeigt.

Der Medizinische Fakultätentag und der Stifterverband schreiben zum 13. Mal fachspezifisch den Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente Lehre in der Hochschulmedizin aus. Der Preis soll die besondere Bedeutung der Hochschullehre für die Ausbildung des akademischen Nachwuchses sichtbar machen und einen karrierewirksamen Anreiz schaffen, sich in der Hochschullehre zu engagieren und sie über den eigenen Wirkungsbereich hinaus zu fördern. Gleichzeitig soll die Qualität der Lehre als ein zentrales Exzellenzkriterium für Medizinische Fakultäten und Fachbereiche etabliert und als strategisches Ziel des Qualitätsmanagements profiliert werden.

Die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung wird an herausragende und innovative Lehrpersönlichkeiten verliehen. Honoriert wird ihre außergewöhnliche Leistung in

  • der Lehre, Curriculumsentwicklung, Beratung und Betreuung an Medizinischen Fakultäten;
  • der Entwicklung und dem erfolgreichen Einsatz von Lehr- und Lernmaterialien;
  • der Entwicklung und Implementierung innovativer Prüfungsmethoden.

Mit dem renommierten Ernst Schering Preis zeichnen wir jährlich herausragende Wissenschaftler*innen aus, deren bahnbrechende Forschungsarbeit neue inspirierende Modelle oder grundlegende Wissensveränderungen im Bereich der Biomedizin hervorgebracht hat.
Auszeichnen möchten wir insbesondere Wissenschaftler*innen, die sich neben ihrer Spitzenforschung im Bereich Biologie, Medizin oder Chemie aktiv in gesellschaftsrelevanten Debatten engagieren oder gezielt Initiativen lanciert haben, die zur Inspiration und Unterstützung zukünftige Generationen von Wissenschaftler*innen führen.

Die Schering Stiftung vergibt den Friedmund Neumann Preis an Nachwuchswissenschaftler*innen, die herausragende Arbeiten in der humanbiologischen, organisch-chemischen oder humanmedizinischen Grundlagenforschung erbracht haben. Er richtet sich an junge Wissenschaftler*innen, die nach der Promotion bereits ein eigenständiges wissenschaftliches Profil entwickelt haben, mit dem Ziel, exzellente wissenschaftliche Leistung sichtbar zu machen und dadurch die wissenschaftliche Etablierung zu unterstützen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und wird nicht zweckgebunden vergeben.

Gemeinsam mit der Schweizer Informatik Gesellschaft (SI) und der Österreichischen Computergesellschaft (OCG) vergibt die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) jährlich einen Preis für eine hervorragende Dissertation. Die Dissertation muss in der Informatik angesiedelt sein. Hierzu zählen nicht nur Arbeiten, die einen Fortschritt für die Informatik bedeuten, sondern auch Arbeiten aus den Anwendungen der Informatik in anderen Disziplinen und Arbeiten, die die Wechselwirkungen zwischen Informatik und Gesellschaft untersuchen. Der Dissertationspreis ist mit 5.000 EURO dotiert.
Bewerbungen senden Sie bitte über den Verwaltungsbereich Forschung bis zum 26.01.2022.

Ansprechpartner*innen beim DLR Projektträger sind:
Dr. Sebastian Hückesfeld; Telefon: 0228 3821-2387; E-Mail: sebastian.hueckesfeld☉dlr.de und Dr. Patricia Ruiz Noppinger; Telefon: 030 67055-8339; E-Mail: patricia.ruiznoppinger☉dlr.de.

 

Projekte gesucht zum Thema "Gemeinsam für mehr Gesundheit: Modelle und Technologien zur Verbesserung der Erreichbarkeit, Aufklärung und Beteiligung in der gesundheitlichen Versorgung".
Der Lohfert-Preis prämiert praxiserprobte und nachhaltige Konzepte, die den Patienten im Krankenhaus mit seinen Bedürfnissen und Interessen in den Mittelpunkt rücken.

Der Lohfert-Preis 2022 ist mit 20.000 Euro dotiert und wird zum zehnten Mal verliehen. Er steht erneut unter der Schirmherrschaft von Dr. Regina Klakow-Franck, Fachärztin für Gynäkologie und Expertin für Qualitätssicherung in der Medizin sowie stellvertretende Leiterin des IQTIG (Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen). Die Bewerbungsfrist endet am 28.02.2022. Der Lohfert-Preis 2022 wird im Rahmen des 17. Gesundheitswirtschaftskongresses am 20.09.2022 in Hamburg verliehen.

Seit 1986 verleiht die Stiftung den Alfried Krupp-Förderpreis an junge Universitätsprofessorinnen und -professoren der Natur- und Ingenieurwissenschaften (inkl. Medizin) mit herausragender wissenschaftlicher Qualifikation und bereits vorliegenden exzellenten Forschungsleistungen.
Für den Förderpreis können Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen werden, die eine unbefristete oder befristete Professur an einer Universität in der Bundesrepublik Deutschland innehaben (Erstberufung auf eine W2- oder W3-Professur) und nicht älter als 38 Jahre sein sollten. Der Preis ist mit 1 Mio. € dotiert. Die Preisträgerinnen und Preisträger können die Fördermittel unbürokratisch dafür einsetzen, sich unabhängig von öffentlichen Mitteln ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen: Sie können beispielsweise Labor- und Arbeitsplätze einrichten und verbessern, Symposien oder Fachkongresse besuchen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und spezielle Forschungsgruppen finanzieren.
Bewerbungen bitte über den Verwaltungsbereich Forschung bis zum 04.02.2022 einreichen.

  • Fördergeber: Die Boxberger-Stiftung und die Stadt Bad Kissingen
  • Homepage: Ausschreibung
  • Deadline: 07.01.2022

Der Boxberger-Preis Bad Kissingen wird hiermit erneut ausgeschrieben. Er ist mit einem Höchstbetrag von 10.000 Euro dotiert.

Bei den auszuzeichnenden Arbeiten muss es sich handeln

  • um Forschung in Bezug auf die ortsgebundenen Kurmittel Bad Kissingens (Heilquellen)
  • um Forschung in Bezug auf die ortstypischen Kurmittel (z. B. Moor), die in Bad Kissingen im Rahmen von Kur- und Heilverfahren verabreicht werden
  • um Forschung in Bezug auf ambulante und stationäre Formen der Kur und medizinische Rehabilitation am Kurort
  • um Forschung in Bezug auf die an Kurorten, insbesondere in Bad Kissingen, durchführbare Förderung gesundheitsbewussten Verhaltens (Prävention, Gesundheitsförderung, Salutogenese)

weitere Infos

 

 

Das Sarkoidose-Netzwerk e.V. schreibt anlässlich des 62. Kongresses der DGP im nächsten Jahr zum sechsten Mal einen Forschungspreis zur Sarkoidose aus. Der Preis dient der Förderung der Wissenschaft in diesem Gebiet. Er wird für die beste grundlagenwissenschaftliche oder beste klinische Arbeit über Sarkoidose ausgeschrieben und ist mit 2.000,00 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden nur Originalarbeiten in deutscher oder englischer Sprache, die noch nicht oder innerhalb der letzten zwölf Monate vor Einsendeschluss veröffentlich wurden. Einzureichen sind: a) Manuskript, b) deutsche Kurzzusammenfassung und c) Lebenslauf mit Publikationsliste. Der Preis wird anlässlich des DGP-Kongresses im Mai 2022 in Leipzig vergeben. Die Bewerber werden gebeten, ihre Unterlagen bis zum 31. März 2022 im PDF-Format (max. 5 MB) mit einer Publikationsliste und Lebenslauf an verein☉sarkoidose-netzwerk.de zu schicken.

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat mit der Fokus-Förderung COVID-19 eine neue Möglichkeit zur Bearbeitung von besonders drängenden und kurzfristig zu beantwortenden wissenschaftlichen Fragestellungen geschaffen (vgl. DFG-Information für die Wissenschaft Nr. 51). Die Vorhaben können zur Vorbereitung größerer Projekte im Anschluss genutzt werden. 

Mit der vorliegenden Ausschreibung im Rahmen der Fokus-Förderung COVID-19 ruft die DFG auf, Forschungsvorhaben einzureichen, die sich mit Maßnahmen der Infektionsprävention in sozialen Settings und Bevölkerungsgruppen beschäftigen. Im Fokus dieser Ausschreibung stehen Maßnahmen, die das individuelle Verhalten und/oder den Kontakt zwischen Menschen betreffen. Eine Begründung der wissenschaftlichen Relevanz der ausgewählten sozialen Settings und/oder Bevölkerungsgruppen für die Pandemieeindämmung wird im Antrag erwartet. Neben der Erhebung und Analyse quantitativer und qualitativer Daten zur aktuellen Pandemie kann auch eine historisch-vergleichende Perspektive zu vergangenen Pandemien eingenommen oder ein modellierender Ansatz gewählt werden. Die Forschungsvorhaben sollen über Einzelfallstudien hinausgehen und die Grundlage für generalisierbare Aussagen zur Bewältigung der aktuellen Pandemie schaffen. 

Die aktuelle SARS-CoV-2-Pandemie veranschaulicht sehr deutlich die Bedeutung interdisziplinärer wissenschaftlicher Vernetzung und evidenzbasierter Entscheidungen im Gesundheitsbereich im lokalen und globalen Kontext. Die deutsche Bundesregierung hat bereits vor einigen Jahren die globale Gesundheit zur strategischen Priorität gemacht und engagiert sich zunehmend sowohl politisch als auch finanziell. Exzellente und relevante Wissenschaft, z.B. aus den Bereichen Biomedizin, Public Health, Sozial- und Geisteswissenschaften und Ingenieurwissenschaften, kann und sollte einen wichtigen Beitrag zu diesem Engagement leisten. Um die interdisziplinäre Vernetzung und Forschung der deutschen Global Health Community zu fördern und ihre Ergebnisse besser bekannt zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die "German Alliance for Global Health Research" am 1. Februar 2020 initiiert.

Seitdem haben sich bereits mehr als 400 Wissenschaftler*innen an deutschen öffentlichen Forschungseinrichtungen der Alliance angeschlossen, sich mit Kolleg*innen aus anderen Disziplinen vernetzt und innovative Forschungsprojekte angestoßen. Weitere Informationen, die Mitglieds- und Expert*innendatenbank, aktuelle Ausschreibungen und die Möglichkeit zur Registrierung sind auf der oben genannten Webseite zu finden. 

Mit der Alexander von Humboldt-Professur, Deutschlands höchstdotiertem Forschungspreis, unterstützt die Alexander von Humboldt-Stiftung seit mehr als zehn Jahren die deutschen Universitäten dabei, international herausragend ausgewiesene Forscherinnen und Forscher aus dem Ausland für sich zu gewinnen. Wie im gesamten Berufungsgeschehen, sind die Fakultäten auch hierbei die entscheidenden Akteurinnen.

Bislang war nur jede siebte der für eine Alexander von Humboldt-Professur nominierten Personen weiblich. Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat sich daher das Ziel gesetzt, in Zukunft mehr exzellente Wissenschaftlerinnen mit einer Alexander von Humboldt-Professur ausstatten zu können.

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.
Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich.
Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist.

Das neue Walter-Benjamin-Programm der DFG richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in einer frühen Karrierephase nach der Promotion ein eigenständiges Forschungsvorhaben durchführen wollen. Ziel ist es, die in dieser Phase relevante Mobilität zu unterstützen und gegebenenfalls die thematische Weiterentwicklung der Forschung zu fördern. Nähere Informationen erhalten Sie unter obiger Web-Adresse.